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Ralf

Harte Kritik an Williams-BMW

Foto: dpa

Formel-1-Pilot Ralf Schumacher ist von den Qualitäten seines Noch-Arbeitgebers Williams-BMW nicht mehr überzeugt. "Leider hat es Williams nie geschafft, über eine komplette Saison ein konkurrenzfähiges Auto zur Verfügung zu stellen", sagte der Kerpener in einem Interview mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

20.09.2004

Dem Teamchef des Rennstalls, Frank Williams, warf er vor, eine bereits verabredete Vertragsverlängerung zurückgezogen zu haben, um "noch mal pokern zu können. Dazu habe ich es nicht kommen lassen". Schumacher verlässt das britisch-deutsche Team am Ende der Saison nach fünf Jahren und wechselt zu dem in Köln ansässigen Toyota-Rennstall.

Ralf für langsamere Formel 1

Der 29-Jährige feiert beim Großen Preis von China am Sonntag kommender Woche sein Comeback nach seinem Unfall am 20. Juni in Indianapolis. "Die Reflexe sind da", sagte Schumacher, der in dieser Woche erste Testfahrten in Silverstone in England absolviert hatte. Bei dem Unfall, der durch einen geplatzten Hinterreifen verursacht worden war, hatte er sich eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen und zwei Brustwirbel gebrochen.

Die Verletzungen seien vollständig verheilt, versicherte Schumacher. "Mir ist nach den ersten Runden klar geworden, wie sehr mir das Rennfahren Spaß macht. So gesehen, hatte die Pause sogar etwas Gutes." An den Crash könne er sich nicht erinnern: "Die Fernsehbilder von dem Unfall sehe ich wie ein unbeteiligter Zuschauer. Auf Video wirkt es harmlos."

Schumacher kritisierte, dass aus seinem Unfall zu zögerlich Konsequenzen gezogen worden und bei ähnlichen Crashs die Rennen nicht unterbrochen worden seien. "Da lagen Karbonteile auf dem Asphalt, so scharf wie Rasierklingen." Er spricht sich dafür aus, die Formel-1-Rennwagen einzubremsen, "man muss die Entwicklung stoppen".

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