Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz

"Dürfen einfach kein Pech haben"

Dietrich Mateschitz und Mark Webber Foto: Red Bull 32 Bilder

Red Bull kann in dieser Formel-1-Saison groß abräumen. Fahrer- und Konstrukteurstitel sind für Sebastian Vettel und Mark Webber zum Greifen nahe. Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz hofft, dass Ferrari-Pilot Fernando Alonso nicht doch noch den Spielverderber gibt.

Was geben Sie Sebastian Vettel und Mark Webber vor der Premiere in Südkorea und den alles entscheidenden drei WM-Rennen noch mit auf den Weg?
Mateschitz: Dass es von unserer Seite her keine Teamorder geben wird. Es soll und wird derjenige gewinnen, der weniger Fehler macht und der Schnellere ist.

Fürchten Sie, dass eventuell Fernando Alonso als lachender Dritter am Ende der WM Erster sein könnte oder sind Sie ganz sicher: der Weltmeister 2010 sitzt in einem Red Bull?
Mateschitz: Dies kann natürlich immer passieren, nicht mehr jedoch nach der 'Papierform'. Technische Defekte oder unverschuldete Unfälle können aber bekanntlich niemals ausgeschlossen werden. So gesehen müssen wir kein Glück haben, wir dürfen einfach kein Pech haben.

Mark Webber oder Sebastian Vettel: Was spricht denn aus Ihrer Sicht für den einen und was für den anderen?
Mateschitz: Sebastian scheint vom Speed her im Moment die Nasenspitze knapp voran zu haben. Ob Marks Vorsprung für den WM-Titel reichen wird, wird man sehen. Wichtig ist, dass beide wissen, dass sie den jeweils anderen brauchen, um Weltmeister zu werden und dass sie letztlich auch für das Team und somit um die Konstrukteursmeisterschaft fahren. Sollten wir die Fahrerwertung gewinnen, freuen wir uns nicht nur mit beiden gleichermaßen mit, sondern beide würden es sich auch gleichermaßen verdient haben.

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