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Keine weiteren Eingriffe an Kubicas Hand

Die schwer verletzte rechte Hand von Formel-1-Pilot Robert Kubica muss nicht noch einmal operiert werden. Das teilte der Chef der Intensivstation des Krankenhauses in Pietre Ligure, Giorgio Barabino, am Mittwoch (9.2.) mit.

"Die Hand ist stabil, keine weiteren chirurgischen Eingriffe sind in diesem Bereich vorgesehen", sagte der Mediziner. An diesem Donnerstag solle die nächste Behandlungsphase eingeleitet werden.  "Die Situation ist optimal", sagte Barabino.

Unterarm rekonstruiert

"Heute beginnt die Rückkehr Roberts zur Gesundheit", meinte Kubicas Manager Daniele Morelli. "Wir befinden uns am Ausgangspunkt für die Rehabilitation." Kubicas psychischen Zustand könne man indes schwer beschreiben, "er befindet sich immer noch unter Einwirkung starker Schmerzmittel", meinte Morelli.
 
Sein Schützling hatte sich bei einem Rallye-Unfall am vergangenen Sonntag in Italien schwere Verletzungen vor allem an der rechten Hand zugezogen. In einer siebenstündigen Operation war der Unterarm des polnischen Piloten praktisch rekonstruiert worden. Bei dem Crash hatte Kubica zudem Brüche am rechten Ellbogen, in der Schulter und am rechten Fuß erlitten.
 
Der 26-Jährige war in einem sehr ernsten Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dort war Kubica nach dem Eingriff erstmal in ein künstliches Koma versetzt worden.
 
Die Formel-1-Szene, die an diesem Donnerstag die Testfahrten im spanischen Jerez fortsetzen wird, hatte sich betroffen gezeigt. Die Ärzte gehen aber davon aus, dass es bis zu einem Jahr dauern kann, bis Kubica wieder vollständig fit ist.

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