Robert Kubica dpa
Lotus Renault R31
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Lotus Renault R31 19 Bilder

Robert Kubica

Traum vom Comeback in Brasilien

Robert Kubica träumt von seinem Formel-1-Comeback noch in dieser Saison. Der Manager des Polen brachte nun ein konkretes Rennen ins Spiel: Zum GP Brasilien könnte Kubica wieder im Renault-Cockpit sitzen.

Die Formel 1-Fans durften sich zuletzt über einen spannenden Grand Prix nach dem anderen freuen. Bei all dem Spektakel blieb wenig Zeit an den verletzten Robert Kubica zu denken, der diese Woche in Genua noch einmal unters Messer muss.

In Polen sind nun erstmals Fotos des Renault-Piloten aufgetaucht, die Kubica mit einer großen Schiene am Unterarm zeigen. Zudem sind vom Oberarm über den Ellenbogen bis zum Unterarm riesige Narben von dem Rallye-Unfall Anfang Februar in Norditalien zu sehen.

Kubica-Manager denkt an GP Brasilien

Obwohl die Bilder mit Kubica an Krücken nicht gerade die Hoffnung auf ein baldiges Comeback wecken, gibt sich sein Manager optimistisch. Die Heilung verlaufe zufriedenstellend, und Kubica arbeite hart, sagte Davide Morelli der italienischen Zeitung "La Gazzetta dello Sport" (Dienstag).

Im Kubica-Lager werden bereits Pläne für die Formel 1-Rückkehr geschmiedet. "Der Große Preis von Italien ist im September, also in drei Monaten, aber wir können an das Saisonfinale denken", sagte Morelli mit Blick auf den Lauf am 27. November.

Boullier eher pessimistisch

Renault-Teamchef Eric Boullier hatte noch vor wenigen Wochen eine eher pessimistische Prognose abgegeben. Der Franzose hatte Ende Mai ein Comeback noch in dieser Saison als "unwahrscheinlich" eingestuft.

Kubica war am 6. Februar bei einer Rallye in Italien verunglückt. Der polnische Lotus-Renault-Pilot erlitt unter anderem schwere Verletzungen an der rechten Hand und am rechten Unterarm. Sein Formel-1-Cockpit bekam der Mönchengladbacher Nick Heidfeld.

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