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Rosberg

"Am Computer liegt das Auto super"

Foto: dpa 22 Bilder

Williams-Pilot Nico Rosberg kennt die Strecke in Valencia bislang nur vom Simulator. Trotzdem ist der Wiesbadener optimistisch zum Premierenlauf nach Spanien gereist.

21.08.2008 Tobias Grüner Kommentare

Die Charakteristik der von Hermann Tilke entworfenen Strecke müsste dem Williams eigentlich passen. "Viele enge Kurven - das liegt unserem Auto", freut sich Rosberg auf die ersten Meter in Valencia. Das Ziel ist klar gesteckt: "Wir wollen auf jeden Fall die letzte Runde des Qualifyings erreichen", so die Kampfansage vor dem Wochenende.

Im Rennen sollten dann nach den Plänen auch zumindest ein paar WM-Punkte herausspringen. Nach sechs Nullnummern könnte der Blondschopf ein Erfolgserlebnis mal wieder gut gebrauchen. Trotzdem herrscht vor dem Freitagstraining immer noch etwas Rätselraten, wo man wirklich steht.

Einen ersten kleinen Anhaltspunkt konnte die Simulation geben, mit der sich Rosberg zur Vorbereitung auf die Strecke eingeschossen hat. "Am Computer liegt das Auto super", sagte der Williams-Fahrer mit einem Grinsen. Bleibt für den 23-Jährigen zu hoffen, dass es mit Gegnern auf der Strecke in der Realität auch so gut klappt.

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