Rosberg nicht glücklich

Foto: dpa

Nico Rosberg wäre am Freitag in Sepang gern mehr gefahren. Der Neuling kam am kompletten Trainingstag nur auf sechs Runden.

Die intensivste Bekanntschaft mit der 5,5, Kilometer langen Strecke in Sepang machte Nico Rosberg am Donnerstag (16.3.), als er den Kurs zu Fuß umrundete. Während der ersten beiden Trainings durfte der Neuling lediglich sechs Runden drehen. Eigentlich waren acht Umläufe geplant, aber dann lief die Zeit davon.

"Ich wäre gern mehr gefahren", gestand Rosberg. "Das Auto ist schon reichlich rumgerutscht." Das treibt Rosberg aber nicht die Sorgenfalten auf die Stirn: "Wahrscheinlich ging es den anderen genauso", orakelte Rosberg, der zwar nur Platz 21 belegte, auf Teamkollege Mark Webber allerdings lediglich zwei Zehntelsekunden verlor.

Zwölf Runden auf dem Sparkonto

Rosberg hofft, dass er wenigstens am Samstag etwas länger fahren darf. Durch das verpasste Quali-Finale in Bahrain hat der Motor noch ein Kontingent von zwölf Runden Laufleistung übrig. Um die Konkurrenzfähigkeit des FW28 macht sich bei Williams niemand Sorgen. Mit seiner zweitbesten Zeit des Tages bewies Alexander Wurz, dass mit Williams und dem Cosworth-Motor auch in Malaysia zu rechnen ist.

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