Rosberg

"Punkte sind möglich"

Foto: dpa

Nico Rosberg war trotz des 13. Platzes im Qualifying von Hockenheim zufrieden. "Gegenüber Magny-Cours und Silverstone ist das eine Steigerung", lautete das Fazit des 23-Jährigen.

Der Williams FW30-Toyota mag langsame Kurven, auf denen mechanischer Grip gefragt ist. "Die Strecke kommt unserem Auto entgegen", so Rosberg. Dennoch fehlten am Ende zwei Zehntel zum Weiterkommen in das Top Ten-Finale der Qualifikation gefehlt. Zwei Zehntel, die er in der Spitzkehre verloren hat.

"Jeder hat Fehler gemacht"

Rosberg lässt das nicht als Entschuldigung gelten: "In der Qualifikation hat jeder Fehler gemacht. Das Auf und Ab in den Sektorzeiten zeigt, wie schwierig die Bedingungen waren. Vor allem der böige Wind, der ständig die Richtung wechselte, machte es nicht einfach, konstant zu fahren. Ein Mark Webber hat auch keine ideale Runde hingekriegt, aber er war schneller als ich. Also ist er zu Recht ins Top Ten-Finale vorgestoßen."

Rosberg glaubt trotz Startplatz 13, dass er im Rennen in die Punkte fahren kann. "Ich habe meistens gute Starts und wenn ich mal in die Nähe der Punkteränge komme, dann kann es noch weiter vorwärts gehen. Das habe ich auch in Barcelona bewiesen." Die Fehler von Monte Carlo, Montreal und Silverstone schmerzen zwar noch, doch Rosberg blickt nach vorn: "Im Restprogramm gibt es mehr Strecken, die unserem Auto liegen. Vor allem die Stadtkurse von Valencia und Singapur, und dann noch Monza."

Seinen dritten Platz beim Saisonauftakt in Melbourne sieht der 22-jährige Deutsche mit Wohnsitz Monaco rückblickend kritisch: "Das Ergebnis entsprach nicht dem realen Kräfteverhältnis. Uns hat der verrückte Rennverlauf in die Hände gespielt. Vom reinen Speed her hätten wir höchstens Siebter werden dürfen."

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