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Rossi trainiert für die Formel 1

Foto: ferrari

Die Formel 1-Pläne von Moto GP-Star Valentino Rossi sind konkreter, als der Italiener zugeben möchte. Bis zum Winter unterzieht sich der Motorrad-Weltmeister einem speziellen Trainingsprogramm, um 2006 regelmäßig für Ferrari testen zu können.

30.08.2005

Bis zum Winter will Valentino Rossi seine Nackenmuskeln soweit trainiert haben, dass ihm die hohen Fliehkräfte im Formel 1-Auto nichts mehr ausmachen. 2006 will der Italiener dann diverse Tests fahren und sich zum Jahresende entscheiden, ob er von zwei auf vier Räder umsteigt.

Die italienische Zeitung "La Repubblica" will darüber hinaus bereits etwas von einem Dreijahresvertrag zwischen Rossi und Ferrari wissen. Angeblich hat Ferrari-Sponsor Marlboro Rossi bereits aufgefordert, seine Bindung an Yamaha-Sponsor Gauloises so schnell wie möglich zu lösen.

Ross Brawn: "Mehr als nur Spaß"

Dass Rossi im kommenden Winter bereits als vollwertiger Test- und Entwicklungsfahrer zum Einsatz kommt, bestreitet man bei Ferrari: "Wenn Valentino wieder testen möchte, dann würden wir ihm im Moment wahrscheinlich mehr helfen als er uns", sagt Teamchef Jean Todt.

Schon im Vorjahr testete Rossi zum Spaß einen Ferrari. Anfang August 2005 drehte Rossi dann 125 Runden in einem F2004. Seine Bestzeit lag dabei lediglich 1,5 Sekunden über dem Rundenrekord von Michael Schumacher. "Da merkte man schon, dass mehr als Spaß dahinter steckt", sagt Ross Brawn. "Den Speed hat er. Das größte Problem wird für ihn das Fahren im Pulk. Das kann er beim Testen nicht lernen", sagt ein Ferrari-Mitarbeiter.

Rossi nicht der Erste

Rossi wäre nicht der erste Motorradfahrer, der erfolgreich in den Formel-Sport wechselt. Der Engländer John Surtees wurde 1964 Formel 1-Weltmeister, sein Landsmann Mike Hailwood holte immerhin 29 Punkte und stand zwei Mal auf dem Treppchen. Bill Ivy galt als Naturtalent, glänzte im Formel 2, verunglückte aber 1971 bei einem Motorradrennen am Sachsenring tödlich.

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