Samstagstraining

Und wieder Michael Schumacher

Foto: dpa

Nach seiner Überlegenheit im Freitagstraining dominierte Ferrari-Pilot Michael Schumacher auch beide Sitzungen des Freien Trainings zum GP von Australien am Samstagvormittag.

Der Ferrari-Star fuhr im ersten Teil wie auch im zweiten jeweils die Bestzeit, mit 1.25,786 beziehungsweise 1.25,093 Minuten. Damit blieb Schumacher letztlich 0,375 Sekunden unterhalb seiner Bestzeit vom Freitagvormittag, die bei der Konkurrenz zu größter Konsternation geführt hatte.

Immerhin folgte auf dem zweiten Rang nicht Schumachers Teamkollege Rubens Barrichello, sondern Juan Pablo Montoya im Williams-BMW. Der Kolumbianer konnte Teamgefährte Ralf Schumacher um 0,373 Sekunden auf Rang drei verweisen. Barrichello folgte auf dem vierten Rang, 0,556 Sekunden hinter der Bestzeit. Für die Konkurrenz dürfte die relative Nähe zu Ferrari heute etwas beruhigender gewirkt haben.

Die beiden Renault von Fernando und Alonso und Jarno Trulli belegten die Plätze fünf und sieben, dazwischen Olivier Panis im ersten Toyota. Die beiden McLaren-Mercedes von Kimi Räikkönen und David Coulthard fanden sich mit über einer Sekunde Rückstand auf den Positionen neun und zehn wieder, noch hinter dem Jaguar von Lokalmatador Mark Webber.

Der Teamkollege des Australiers, Formel 1-Debütant Christian Klien, kam eine knappe Sekunde hinter Webber auf den 13. Platz. Nick Heidfeld im Jordan belegte Rang 17, mit 2,6 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit, aber mehr als eine Sekunde Vosprung auf seinen neuen Teamgefährten Giorgio Pantano.

Trotz der neuen Regel, dass nur ein Motor für das gesamte Grand Prix-Wochenende verwendet werden darf, legten die meistens Teams mit ähnlichen Laufleistungen wie in vergangenen Jahren ihr Pensum zurück. Nur McLaren-Mercedes schonte wie schon am Freitag seine Motoren. Die Ferrari-Piloten legten heute 46 Runden zurück. Kimi Raikkönen und David Coulthard hingegen nur 30.

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