Marcus Ericsson - Sauber - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016 sutton-images.com
Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016
Jenson Button - McLaren - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016
Jenson Button - McLaren - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016
Esteban Gutierrez - HaasF1 - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016 161 Bilder

Ericsson sorgt für einzige Unterbrechung

Am Sauber fiel das Rad ab

Nach 103 Runden am Vortag plagte sich Sauber am Mittwoch mit den ersten technischen Gebrechen des neuen C35 herum. Erst beschränkte der Ferrari-V6 das Programm, dann verabschiedete sich eine Stunde vor Testende plötzlich das rechte Hinterrad.

Es war kein besonders ergiebiger Tag für Sauber. Marcus Ericsson strampelte bei seiner Premierenfahrt im neuen C35 gerade einmal 55 Runden am. Am Dienstag schaffte Stallkollege Felipe Nasr noch 103.

Sauber C35 verliert rechtes Hinterrad

Das komprimierte Programm hatte zwei Schuldige. Am Vormittag war der Ferrari-V6 das Problem. "Wir hatten über Nacht einen Motorwechsel, der sich etwas länger gezogen hatte als wir ursprünglich dachten", erklärte der Schwede. Doch selbst als das frische Triebwerk im Heck des C35 steckte, gab es zunächst weitere Schwierigkeiten. Der Fehlerteufel steckte in der Antriebseinheit. "Wir hatten auf der Strecke immer noch Probleme und konnten nicht fahren", so Ericsson. Bis zur Mittagspause schaffte er gerade einmal sieben Runden. Nur Gutierrez hatte weniger auf dem Konto.

Am Nachmittag lief es besser. Bis zur Schlussstunde. Dann purzelte Ericsson von der Strecke. "Als ich in die vierte Kurve eingelenkt habe, hat sich das Rad gelöst", berichtete der 25-Jährige aus Kumla. Es war das rechte hintere, wie die Schweizer Mannschaft bestätigte. Der Reifen löste sich aber nicht nach einem Boxenstopp. "Ich war zu diesem Zeitpunkt schon drei Runden unterwegs", sagte Ericsson. Die teaminterne Untersuchung läuft.

Trotz des limitierten Pensums konnte sich Ericsson wenigstens ein paar Eindrücke von seinem neuen Auto verschaffen. Im Prinzip bestätigte er die Eindrücke seines Stallgefährten. "Ich hatte zwei ordentliche Runs. Das Auto ist auf der Bremse besser geworden und wir haben von der Aerodynamik einen Schritt gemacht. Es liegt stabiler in schnellen Kurven. Aber ich brauche noch mehr Zeit, um es besser zu beurteilen."

Motorsport Aktuell Pascal Wehrlein - Manor Racing - Formel 1 - Test - Barcelona - 2. März 2016 Manor zeigt sich standfest Wehrlein bereit für Melbourne

Pascal Wehrlein fühlt sich bereit für den Saisonstart in Melbourne.

Mehr zum Thema Sauber F1
Kimi Räikkönen - GP Belgien 2019
Aktuell
Kimi Räikkönen - Alfa Romeo - GP Ungarn 2019 - Budapest
Aktuell
Kimi Räikkönen - Alfa Romeo - GP Frankreich 2019 - Paul Ricard
Aktuell