Nico Hülkenberg - GP Belgien 2013 xpb
Nico Hülkenberg
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Sauber im Aufwärtstrend

Hülkenberg bekommt endlich Geld

Auf der Strecke hatte Nico Hülkenberg am ersten Trainingstag zum GP Belgien noch Probleme. Dafür gab es hinter den Kulissen erfreuliche Nachrichten. Sauber hat eine erste Rate des Gehalts bezahlt. Und Hülkenberg wird auf dem Transfermarkt immer mehr zur Königsfigur neben Kimi Räikkönen.

Am ersten Trainingstag kämpfte Nico Hülkenberg mit Übersteuern, einer leichten Instabilität beim Bremsen und schlechtem Top-Speed. Unter dem Strich sprang der 13. Platz heraus. "Wir müssen noch am Setup arbeiten und die Daten studieren. Es sieht so aus, dass es in den nächsten Tagen regnen könnte. Wahrscheinlich können wir das Abtriebsniveau erst kurz vor der Qualifikation bestimmen."

Hülkenberg bekommt Geld von Sauber

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten vom kriselnden Schweizer Rennstall. Nico Hülkenberg fährt bei Sauber nicht mehr umsonst. "Wir haben Geld bekommen", bestätigt sein Manager Werner Heinz und fügt hinzu: "Bei Sauber geht es aufwärts."

Ein Indiz dafür könnte auch sein, dass Sauber in Spa mit einem neuen Frontflügel antritt und die Arbeiten am passiven DRS wieder aufgenommen hat. Daraus darf man schließen, dass der vielfach angezweifelte Sponsorendeal mit Russland seinen geregelten Gang geht und nicht nur leere Versprechungen dahinterstecken.

Qual der Wahl: Lotus, Ferrari, Force India

Nico Hülkenberg sitzt derzeit in einer komfortablen Position. Er ist neben Kimi Räikkönen die Königsfigur auf dem Transfermarkt. Und auch ein Druckmittel gegen Räikkönens hohe Gehaltsforderungen.

Bei Lotus wird bestätigt, dass man mit dem langen Blonden aus Emmerich spricht. Von Ferrari gibt es zwar keine offizielle Stellungnahme, doch auch dort hat der Sauber-Pilot einen Fuß in der Tür.

Auch zu Force India könnte Hülkenberg zurück. Damit wären alle drei Motoren-Varianten für 2014 abgedeckt: Mercedes bei Force India, Ferrari bei Ferrari und Renault bei Lotus. Jetzt müsste man nur noch wissen, welcher Motor der beste ist.

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Kimi Räikkönen wartet immer noch auf einen Teil seines Gehalts.

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