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Nico Hülkenberg
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Sauber rüstet auf

Wieder neue Teile für Hülkenberg

In China machte Sauber einen Schritt in die richtige Richtung. Nico Hülkenberg sammelte immerhin acht Führungsrunden und hielt Sebastian Vettel lange hinter sich. In Bahrain testen die Schweizer nun weitere neue Teile.

In Australien war es Adrian Sutil, der die Aufmerksamkeit mit seinen Führungsrunden auf sich zog, in China kam Nico Hülkenberg im Sauber in den Genuss der freien Sicht nach vorne. Letztlich reichte es für den Rheinländer aber nur für den zehnten Platz, denn am Ende des Rennens bauten die Reifen am Sauber zu stark ab.

Temperaturprobleme am Ende des Rennens

"Da spielten mehrere Faktoren eine Rolle", blickt Hülkenberg zurück. "Die Balance war nicht mehr gut, ich hatte Untersteuern. Wahrscheinlich war die Streckentemperatur, die um zehn bis 15 Grad gefallen ist, ein Problem. Und wir haben immer noch Arbeit mit dem Heckflügel."

Die stark sinkenden Asphalttemperaturen machten dem Sauber C32 nicht zum ersten Mal zum Ende des Rennens Probleme. "Aber es gibt ja nicht so viele dieser Rennen", sagt der 25-Jährige. "Das ist ja hauptsächlich in Asien der Fall."

Neue Teile am Unterboden und verbesserter Heckflügel

In Bahrain testen die Schweizer im Freitagstraining einen verbesserten Heckflügel und neue Teile am Unterboden. Wie viel Zeit die technischen Neuerungen bringen sollen, konnte Hülkenberg aber noch nicht einschätzen.

Generell stuft er das Rennen in Bahrain jedoch schwieriger ein als den Grand Prix in China, bei dem vor allem die Vorderreifen geprügelt wurden. Stop-and-go-Strecken wie der Bahrain International Circuit gehören nicht zu den Spezialitäten des C32. "Wir haben lieber flüssige Kurven", sagt der Deutsche. "Punkte könnten hier schwierig werden."

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Nico Hülkenberg führte sensationell acht Runden lang das Feld an.

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