Schumachers 45. Geburtstag

Die Formel 1-Welt gratuliert und bangt

Michael Schumacher Foto: xpb 153 Bilder

Wenn Michael Schumacher aus dem künstlichen Koma aufwacht, wird er sich an seinen 45. Geburtstag nicht erinnern können. Das hält die Formel 1-Welt aber nicht davon ab, fleißig Glückwünsche ins Krankenhaus nach Grenoble zu senden.

Die geplante Geburtstagsparty in Meribel musste die Familie Schumacher absagen. Noch immer liegt die Formel 1-Legende nach seinem schweren Skiunfall im künstlichen Koma auf der Intensivstation der Universitätsklinik von Grenoble. Statt Feier heißt es weiter Bangen und Beten, damit es in den kommenden Stunden und Tagen nicht zu Komplikationen kommt.

Keine Entwarnung zum Geburtstag

Die kritischste Phase sind die ersten Tage nach einem Unfall, haben die behandelnden Ärzte erklärt. Die hat Schumacher bereits hinter sich. Dennoch gibt es noch keine Entwarnung aus dem Krankenhaus. Noch immer kann es jede Minute zu Komplikationen kommen.

Bis ihn die Mediziner aus dem künstlichen Koma aufwecken, kann es noch Wochen dauern. Solange liegt Schumi beatmet und mit auf 34°C heruntergekühlter Körpertemperatur auf der Intensivstation. Die Familie ist natürlich auch an seinem Geburtstag in seiner Nähe. Auch FIA-Präsident Jean Todt informiert sich vor Ort über den aktuellen Zustand.

Glückwünsche via Twitter

Wer nicht in Grenoble ist, schickt seine Glückwünsche per Twitter. Jenson Button schrieb zum Beispiel: "Die besten Wünsche an Michael Schumacher und seine Familie an seinem Geburtstag heute. Bleib stark Schumi." Rallye-Rekordchampion Sebastien Loeb wünscht: "Happy Birthday. Werd schnell wieder gesund Champion!"

Boris Becker twittert kurz und knapp: "Kämpfen Schumi". Rubens Barrichello erinnert mit einem alten Foto und schreibt: "Halt durch Mann! Ich weiß, dass Du kämpfst!" Felipe Massa, ein weiterer ehemaliger Ferrari-Teamkollege, fügt an: "Happy Birthday mein Bruder Michael. Sei stark! Sei stark! Gibt nicht auf! Wir beten für Dich."

Ferrari erinnert an gemeinsame Erfolge

Sein ehemaliger Arbeitgeber Ferrari hat mit seinen Fanclubs vor dem Krankenhaus eine stille Feier organisiert. Auf seiner Webseite schreibt das italienische F1-Team zum Geburtstag: "In diesem Moment absolviert er den härtesten Kampf seines Lebens. Wir wollen ihm deshalb ganz besondere Wünsche senden."

"Es gab so viele wundervolle gemeinsame Momente. Wir haben 72 ausgewählt – die Anzahl an Siegen von Michael für die Scuderia in den Jahren 1996 und 2006. Diese 72 Grand Prix haben uns und den Millionen Fans der Marke mit dem springenden Pferd so viel Freude bereitet. Das waren unvergessliche Momente. Zusammen mit seiner Leidenschaft, seinem Einsatz, und seiner Hingabe bleibt Michael dadurch immer ein Mitglied der Ferrari-Familie."

"Jeder bei Ferrari, darunter auch Präsident Luca di Montezemolo und Teamchef Stefano Domenicali, die in Kontakt mit der Familie Michaels stehen, beobachten ständig, wie sich die Situation entwickelt. Heute gibt es natürlich doppelte Gründe, ihm das Beste zu wünschen. Forza Michael!"

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