Schumi bleibt GPDA-Direktor

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Beim Treffen der Grand Prix Driver Association (GPDA), bei dem Alonso, Vize-Weltmeister Kimi Räikkönen und Schumachers Hauptkritiker Mark Webber fehlten, verantwortete sich Schumacher noch einmal für sein umstrittenes Parkmanöver in der Qualifikation von Monte Carlo.

In "sehr sachlicher und neutraler Atmosphäre" habe die Sitzung stattgefunden, sagte der frühere GPDA-Direktor Alexander Wurz. Die von einigen Fahrern geforderte Abwahl von Schumacher als GPDA-Direktor fand nicht statt. Die für Mitte des Jahres geplanten Neuwahlen wurden deshalb nicht vorgezogen. "Jungs, lasst uns wieder Rennen fahren und das Ganze vergessen", sagte Schumacher. Schon vor der 26-minütigen Sitzung hatte er einen Schlussstrich unter die Affäre gezogen: "Letzten Endes muss man sagen: Das war vor zwei Wochen - und jetzt gucken wir, was die Zukunft bringt."

13 Tage nach seiner umstrittenen Aktion ging Schumacher beim GPDA-Treffen vor seinen Kritikern nicht auf Knie, um sie um Verzeihung zu bitten. "Das ist lächerlich", sagte Schumacher, der sich bereits zwei Mal öffentlich für seinen Fahrfehler entschuldigt hatte. "Ich habe schon in Monaco gesagt, dass es mir Leid tut, wenn jemand glaubt, dass ich die Rundenzeiten der anderen Fahrer absichtlich kaputt gemacht habe. So ist es nicht gewesen. Mehr als entschuldigen kann ich mich nicht. Wir alle machen irgendwann einmal einen Fehler."

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