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Schumi dementiert Wechsel zu Mercedes

Während die "Bild" von geheimen Treffen und vom Wechsel des Rekordweltmeisters zu Mercedes wissen will, winkt der Betroffene unaufgeregt ab. Michael Schumacher will von einem Abwandern von Rot zu Silber nichts wissen.

"Auf die Gerüchte über einen Weggang von Ferrari möchte ich gar nicht eingehen. Jeder weiß, wie eng Ferrari und ich verbunden sind", ließ Michael Schumacher verlauten.
Manager Willi Weber unterstellte die "Bild" die Verhandlungen zu Ferrari abgebrochen zu haben. Tatsächlich gab es bisher gar keine Verhandlungen, da Schumacher seine Zukunft von den Plänen von Jean Todt und Ross Brawn abhängig macht. Eine Entscheidung soll erst im Winter fallen.

"Es macht doch überhaupt keinen Sinn, zum jetzigen Zeitpunkt seiner Karriere in ein neues Team zu gehen und dort von vorne anzufangen. Da würde es um Sachen gehen wie neu einleben, familiäre Strukturen aufbauen und anderes", sagt Weber.

Backgammon statt Vertragspoker

Angeblich soll sich Schumacher zu Geheimtreffen mit Mercedes-Sportchef Norbert Haug eingefunden haben. "Wir unterhalten uns öfter einmal bei einem Kaffee, wenn es mal fünf Minuten Pause gibt. Da reden wir über Skifahren, Kinder oder die Zukunft der Formel 1", sagt Haug. Auch der konspirative Ort ist bekannt: Das Catering-Zelt von Karl-Heinz Zimmermann im Fahrerlager. Dort trifft sich Michael Schumacher regelmäßig zum Backgammonn-Spiel.

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