Schumi

"Meisterschaft entschieden"

Foto: dpa

Rekord-Weltmeister Michael Schumacher glaubt nach dem überraschenden Motorschaden in Suzuka nicht mehr ernsthaft an eine Chance auf einen achten Weltmeistertitel. Die Enttäuschung hält sich ein Rennen vor dem Karriereende dennoch in Grenzen.

Michael Schumacher umarmte nach seiner Rückkehr in die Box alle Ferrari-Mitarbeiter, derer er habhaft werden konnte. Es war bereits eine Abschiedsgeste. Der WM-Kampf ist für den siebenmailgen Titelträger trotz einer theoretischen Chancevorüber. "Es war eine kühle und einfache Rechnung: Zehn Punkte weg und im Prinzip die Meisterschaft entschieden."

An die theoretische Titelchance mag sich der WM-Zweite nicht klammern: "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht mehr an die Meisterschaft. Ein Punkt für Fernando in Brasilien, das heißt für ihn Spazieren fahren." Auf erneutes Technik-Pech beim Spanier hofft Schumacher ebenso wenig: "Darauf zu spekulieren, ist nicht meine Art."

Michael Schumacher: "Es sollte nicht sein"

Seine Enttäuschung hat Schumacher auf dem Rückweg zur Box weitgehend verarbeitet.: "Zu diesem Zeitpunkt habe ich das schon verdaut. Wir haben es versucht, es hat halt nicht sollen sein. Trotzdem bin ich stolz auf das, was wir erreicht haben."
Ganz ohne Ambitionen geht Schumacher aber dennoch nicht nach Sao Paulo: "Im Hinblick auf die Kontrukteursmeisterschaft gibt es ja noch ein bisschen mehr Hoffnung."

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