Foto: Toyota

Schumi sammelt für Tsunami-Opfer

Ralf Schumacher hat sich einen Tag nach seiner Zahnoperation beim Tag der Offenen Tür von Toyota für die Flutopfer in Südostasien bereits wieder seinen Fans gestellt.

Zusammen mit seinem Kollegen Jarno Trulli (Italien) gehörte der Kerpener zu den Stars im Werk des japanischen Formel-1-Rennstalls am Sonntag (23.1.) im Köln-Marsdorf, das über 5.500 Neugierige gegen eine Spende besuchten und inspizierten. Insgesamt kamen so rund 145.000 Euro zusammen, teilte Toyota mit. Die Japaner hatten bereits gleich nach der Flutwelle selbst gespendet.

"Das war wirklich ein exzellente Idee, um Geld zu sammeln für die Tsunami-Opfer", befand Ralf Schumacher, der sich tags zuvor einen Weisheitszahn operativ hatte entfernen lassen. "Zudem waren wir in der Lage, der Öffentlichkeit einen Blick auf die Arbeit im Werk zu gewährleisten, wo das gesamte Rennauto gebaut wird." Er sei beeindruckt von der großen Zahl der Besucher gewesen.

Für Schumacher und Trulli stehen als nächstes wieder Testfahrten in Valencia mit dem neuen TF105 auf dem Programm. Nach den Proberunden in der vergangenen Woche auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona hatte Schumacher ein insgesamt zufriedenes Fazit gezogen, wenngleich er mehrere Male nur auf dem letzten Rang gelandet war. Bis zum Start der Formel-1-Saison am 6. März mit dem Großen Preis im australischen Melbourne bleiben dem neuen Toyota-Piloten noch anderthalb Monate Zeit, um die optimale Abstimmung zu finden.

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