Schumi trotz Trainingsniederlage zuversichtlich

Foto: Daniel Reinhard

Michael Schumacher sieht Renault und Michelin in Magny Cours nicht im Vorteil. Der WM-Verfolger ist zuversichtlich, die vier Zehntelsekunden Rückstand aus dem Freitagstraining am Samstag (15.7.) zu eliminieren.

Schon in den Tagen vor dem Magny Cours-Wochenende prophezeite Michael Schumacher, dass der Erfolg der Ferrari-Aufholjagd um den Titel weitgehend von der Tagesform der Reifenhersteller abhänge.

Das Freitagstraining in Magny Cours scheint zu bestätigen, dass die Michelin- und Renault-Niederlage in Indianapolis nur eine vorübergehende Schwäche war, doch Schumacher wähnt sich dennoch im Vorteil: "Unser Auto ist besser als der Renault", sagt der Rekord-Champion und fügt an: "Die Strecke wird für uns immer besser."

Ralf Schumacher: "Keine Michelin-Strecke"

Die Bridgestone-Reifen auf dem Ferrari bevorzugen heiße Streckentemperaturen und eine ordentliche Gummiauflage auf der Ideallinie. Genau daran haperte es am Freitagmorgen. Gegen Mittag im zweiten Training waren die Bedingungen schon besser, die Ferrari-Strategen erwarten, bis zur Qualifikation am Samstagmittag konkurrenzfähig zu sein. Das Toyota-Lager stützt die Ferrari-Prognose: "Ich würde nicht sagen, dass das hier eine Michelin-Strecke ist."

Die Bridgestone-Pneus zeigen bisher nur eine Schwäche: Sie körnen zwischen der zweiten und fünfte Runde. Doch bei Ferrari sieht man das Positive: Über eine einzige schnelle Runde funktionieren die Reifen tadellos. Dennoch bleibt Michael Schumacher sicherheitshalber ein wenig pessimistisch: "Ich würde nicht auf mich wetten und mein Geld
lieber behalten, ein Eis kaufen und gemütlich ins Café sitzen", sagte Schumacher bezüglich seiner Chancen, im Qualifikationstraining am Samstag die Pole Position holen zu können.

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