Sergio Perez

Immer noch etwas schwindelig

Sergio Perez - GP Europa Valencia 2011 Foto: xpb 24 Bilder

Sergio Perez war im Freien Training zum GP Europa immer noch nicht ganz fit. Nach leichten Schwindelgefühlen in der Früh lief es am Nachmittag schon besser. Ob er wieder auf 100 Prozent kommt, weiß der Sauber-Pilot aber selber nicht.

Für Sergio Perez war der Freitag der Tag der Wahrheit. Nachdem der Mexikaner das Rennwochenende in Montreal nach den ersten 90 Minuten abbrechen musste, folgte in Valencia der zweite Anlauf zum Comeback. Doch auch vier Wochen nach seinem schweren Crash im Monaco-Quali waren die Folgen der Gehirnerschütterung noch spürbar.

"In der ersten Sitzung habe ich mich schon besser gefühlt. Aber ich hatte im Auto immer noch ein leichtes Schwindelgefühl", berichtete der Mexikaner. "Das ist normal, wenn man nach so einer Pause wieder anfängt. Das ist wie ein Neubeginn. Bei so einem Rennen zurückzukommen, das körperlich sehr anstrengt, ist nicht so leicht."

Perez will Rennen durchkämpfen

Dieses Mal wollte er aber nicht so einfach aufgeben. "In der zweiten Sitzung war es schon deutlich besser. Ich hoffe, dass ich körperlich und mental auf ein gutes Level komme. Hoffentlich auf 100 Prozent." Lange brauchte der Rookie in Valencia nicht um wieder auf Speed zu kommen. "Das war schon in Montreal kein Problem. Da konnte ich aber nicht mehr als zwei Runden am Stück fahren."

Befürchtungen, dass es am Sonntag auf der Renndistanz zu Problemen kommen könnte, hat Perez nicht. "Ich bin gut vorbereitet. Wir haben gut mit dem Team gearbeitet." Die Rundenzeit macht dem Youngster schon eher sorgen. "Wir waren nicht so schnell heute. Ich hoffe, dass es morgen etwas schneller geht."

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