Strafe für Jordan

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Bei Jordan war der Schlendian zu Besuch. Testfahrer Franck benutzte im Freien Training am Freitag (27.5.) sechs Satz Reifen. Erlaubt sind aber nur vier Satz.

Das Team entsculdigte sich: "Ein Versehen.“ Die FIA glaubte dieser Argumentation. Daher fiel die Strafe der Kommissare milde aus. Für das nächste Rennen in Kanada wurde Jordan das Recht abgesprochen, ein drittes Auto einzusetzen. Damit muss Jordan auf eine Einnahme in Höhe von 200.000 bis 300.000 Dollar in den Wind schreiben. Eine Mitgift in dieser Höhe wird den sogenannten Freitags-Paydrivern in der Regel abgeknöpft.

Das Versehen vom Nürburgring scheint symptomatisch zu sein für den Niedergang des einst so erfolgreichen Jordan-Teams, das sich seit Februar 2005 im Besitz des Kanadiers Alex Shnaider befindet. Nach sechs Rennen haben die Gelben noch keinen einzigen WM-Punkt gesammelt. Eine magere Ausbeute, wenn man bedenkt, dass das Team in seiner Glanzzeit sogar um die Weltmeisterschaft mitmischte. 1999 wurde Jordan-Fahrer Heinz-Harald Frentzen Dritter in der WM. In diesem Jahr ist das Jordan-Team sogar meist langsamer als die traditionellen Nachzügler von Minardi. Dies, obwohl Jordan über Toyota-Motoren verfügt, anerkanntermaßen eines der besten Triebwerke.

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