Foto: Daniel Reinhard

Super Aguri

Gespräche mit Weigl laufen

Der japanische Formel 1-Rennstall Super Aguri hat am Freitag (2.5.) erstmals zugegeben, in Übernahme-Verhandlungen mit der deutschen Weigl Gruppe zu stehen.

In der offiziellen Pressemitteilung äußerte such Teamchef Aguri Suzuki zuversichtlich: "Eine Partnerschaft wie sie mit Weigl vorgesehen ist, erlaubt uns den Rennbetrieb auf absehbare Zeit fortzuführen. Ich hoffe, dass alle Beteiligten des Weigl-Angebot für realisierbar erachten."

Weigl will sich langfristig engagieren

Auch Franz Weigl, Chef des gleichnamigen Automobilzulieferers aus Unterschleißheim, äußerte sich erstmals zu dem geplanten Deal. "Wir möchten unsere feste Unterstützung ausdrücken, damit das Team weiter an der Formel 1-Weltmeisterschaft teilnehmen kann."

Damit setzen die beiden Parteien Konzernmutter Honda unter Entscheidungsdruck. Allerdings erbat sich die Konzernspitze in Tokyo zuletzt noch etwas Bedenkzeit. Dass sich Honda einem Start beim nächsten Rennen in der Türkei entgegenstellt ist allerdings nicht zu erwarten.

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