Ferrari GP Kanada 2013 ams
Ferrari GP Kanada 2013
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Ferrari GP Kanada 2013 36 Bilder

Updates GP Kanada 2013

Nasen und Flügel im Technik-Fokus

In Kanada kamen die Technikfreunde unter den Formel 1-Fans voll auf ihre Kosten. An allen Ecken der Boxengasse gab es neue Teile zu  entdecken. Die Ingenieure konzentrierten sich in Sachen Updates vor allem auf Nasen und Heckflügel. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Neuerungen.

Als Formel 1-Ingenieur hat man es nicht leicht. Nach Monaco, der langsamsten Strecke im Kalender, kam mit Montreal eine der schnellsten Pisten des Jahres. Schnelle Kurven sind auf beiden Kursen Mangelware, was die Erprobung neuer Teile schwierig macht. Trotzdem hatten fast alle Teams Updates für den GP Kanada im Gepäck.

Neue Nasen und Flügel in Kanada

Ungewöhnlich viele Modifikationen wurden an den Nasen der Autos vorgenommen. Bei Lotus und Force India wurde der Vorderbau verschlankt, um weniger Luftwiderstand zu bieten. Bei Sauber und Ferrari konnte man an der Unterseite der Nasen bauchige Ansätze erkennen, damit die Strömung besser an der Oberfläche haftet. Hier scheinen die Ingenieure noch auf der Suche nach der Ideallösung zu sein.

Klarer ist die Sache beim Heckflügel. Fast alle Teams machten sich mit speziellen Montreal-Varianten auf die Reise über den großen Teich. Der Highspeed-Charakter des Circuit Gilles Villeneuve verlangt nach weniger Abtrieb als gewöhnlich. Entsprechend flacher und kleiner fielen die Leitwerke im Heck aus.

Red Bull und Ferrari mit vielen Updates

Besonders viele Modifikationen waren bei Ferrari und Red Bull zu sehen. Hier sorgten vor allem die Frontflügel für Beachtung. Die italienischen Ingenieure präsentierten ein neuartiges oberes Flügelelement, das nicht wie gewöhnlich an der Endplatte sondern am Hauptblatt befestigt ist. Bei Red Bull konnte man kleine, dreieckige Zacken auf den Flügelflächen erkennen.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die kleinen und großen Updates im Detail.

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