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Kommt USF1 erst 2011 in die Formel 1?

USF1 kämpft um Formel 1-Lizenz

USF1-Fabrik Foto: USF1 3 Bilder

Der finanziell angeschlagene Rennstall USF1 soll die FIA um einen Aufschub des Formel 1-Einstiegs um ein ganzes Jahr gebeten haben. Als Sicherheit für den Warteplatz bot der Rennstall dem Verband laut US-Medien eine siebenstellige Summe an.

01.03.2010 Tobias Grüner

USF1 kämpft um seine Formel 1-Zukunft. Wie der US-amerikanische Fernsehsender "SpeedTV" am Montag (1.3.) berichtete, soll der F1-Rennstall in spe bei der FIA einen Aufschub des Einstiegs in die Königsklasse um ein ganzes Jahr beantragt haben.

FIA lässt USF1-Fabrik inspizieren

Erst in der vergangenen Woche hatte der Weltverband Rennleiter Charlie Whiting zur Inspektion der Fabrik und des Autos nach Charlotte geschickt. Wie es nun scheint, kann USF1 auf keinen Fall beim Saisonstart antreten. Auch ein Einstieg während der Saison ist wohl kein Thema mehr.
 
Um das Projekt trotzdem am Leben zu halten, habe Teamchef Ken Anderson die FIA nun um einen Aufschub bis 2011 gebeten. Wie "SpeedTV" weiter berichtet, habe der Rennstall die Ernsthaftigkeit seiner Absichten auch finanziell unterstrichen: "Eine beträchtliche siebenstellige Summe", soll USF1 der FIA angeblich als Sicherheit geboten haben, für den Fall, dass es auch 2011 nicht klappt.

Chad Hurley doch noch im USF1-Boot?

Dabei soll auch YouTube-Gründer und USF1-Berater Chad Hurley weiter im Boot sitzen. In den vergangenen Wochen kamen Spekulationen auf, der Millionär habe sich von dem Projekt distanziert.

Darüber hinaus wurden auch neue Details über die Personalplanung bei USF1 bekannt. Angeblich hatte der ehemalige Honda-Testfahrer James Rossiter bereits eine Einigung mit dem Rennstall erzielt. Angeblich sei der Engländer dann doch noch abgesprungen, als USF1 nicht die Garantien vorlegen konnte, die von Rossiters Geldgebern gefordert wurden. Mittlerweile hat der Pilot bei einem IndyCar-Team unterschrieben.

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