Valencias F1-Fans trauern

Alonso nur Zwölfter

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Lokalheld Fernando Alonso war nur Statist. Zum ersten Mal seit dem GP Bahrain war sein Startplatz wieder zweistellig. Nur Rang zwölf für den PS-Helden Spaniens, da wurden die Alonso-Fahnen auf den Tribünen wieder eingezogen.

Ein Fehler im Mittelsektor der Strecke kostete ihn möglicherweise die Teilnahme am Top Ten-Finale. "Ich bin enttäuscht. Es ging um ein paar Hunderstelsekunden, aber trotzdem ist klar, dass wir in Valencia nicht so stark sind wie bei den letzten Rennen." Alonso nahm indirekt wieder den Renault-Motor in die Kritik: "Man muss sich nur anschauen, wo die Red Bull mit dem gleichen Motor stehen. Das kann kein Zufall sein."

Beim Straßenkurs kann viel passieren

Teamkollege Nelson Piquet monierte Gripmangel in den langsamen Kurven. "Uns fehlt der Speed in den Schikanen. Ich verliere meine ganze Zeit im ersten Sektor, weil wir nicht genug Speed in die langsamen Kurven mit reinnehmen können." In den Bremszonen und in der Traktion sei sein Auto ganz ordentlich, meinte der Brasilianer. Er räumte wie Alonso ein, dass man offenbar auf den Geraden zuviel Zeit auf die Konkurrenz verliere. Alonso sieht trotz der enttäuschenden Startposition nicht ganz schwarz für das Rennen: "Valencia ist ein Straßenkurs. Da kann viel passieren. Vielleicht kommt das Safety-Car für mich mal zu einem günstigen Zeitpunkt auf die Strecke."

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