Verstappen bricht Verhandlungen mit Jordan ab

Weil sich Jos Verstappen und Teamchef Eddie Jordan nicht über die Vertragsbedingungen einigen konnten, brach der Holländer die Gespräche mit dem britischen Rennstall ab.

Die Formel 1 muss höchstwahrscheinlich 2004 auf Jos "The Boss" Verstappen verzichten. Der Holländer gab auf seiner Website bekannt, dass er in Absprache mit seinen Sponsoren die Verhandlungen mit Jordan eingestellt habe. "Wir haben alle unser Bestes gegebn, um eine Einigung zu erzielen. Es macht keinen Sinn, mit den Verhandlungen fortzufahren", sagt Verstappen.

Wenige Tage zuvor hatte der frühere Minardi-Fahrer Eddie Jordan ein Ultimatum gestellt, dass der Teamchef zunächst verstreichen ließ. Kurz danach schienen sich beide Parteien telefonisch geeinigt zu haben. Nun steht Verstappen in der Formel 1 nach zehn Jahren vor dem Karriere-Aus.

Sponsor Trust soll Jordan eine Mitgift von 7,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt haben, zu wenig, um das Loch im Budget des Iren zu stopfen, der zudem gern den Deutschen Nick Heidfeld verpflichten würde. Heidfeld hat allerdings kein Sponsorgeld zu bieten. "Beide Seiten brauchen ein solides Fundament für eine erfolgreiche Saison, aber diese Voraussetzung war nicht gegeben", ließ Sponsor Trust verlauten.

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