Mercedes-Vertrag läuft bis 2017

Lauda will nicht Formel 1-Chef werden

Lauda & Ecclestone - Formel 1 - GP Bahrain 2014 Foto: xpb 38 Bilder

Niki Lauda streitet ab, auf den Job von Bernie Ecclestone scharf zu sein, sollte die Amtszeit des 83-jährigen Engländers ablaufen. Der Österreicher sagt, dass er mit seiner Arbeit bei Mercedes ausgelastet ist.

Wenn es um die Nachfolge von Bernie Ecclestone geht, werden viele Namen genannt: Flavio Briatore, Luca di Montezemolo, Christian Horner und neuerdings auch Niki Lauda. Der dreifache Weltmeister streitet jedoch derartige Ambitionen ab: "Ich wehre mich gegen diese Gerüchte, weil ich in meiner Position als Aufsichtsratchef des Mercedes Formel 1-Teams voll ausgelastet bin. Und das sehe ich auch als meine Aufgabe in der Zukunft an."

Briatore gibt keine klare Auskunft

Auch Planspiele, was passieren würde, wenn, will sich Lauda nicht einlassen: "Ich habe meinen Job bei Mercedes bis einschließlich 2017. Genauso könnte man mich fragen, ob ich zum Mond fliegen wollte."

Flavio Briatore drückte sich auf Nachfrage von auto motor und sport um eine klare Antwort herum, wie sie morgen in unserem Interview mit dem früheren Teamchef von Benetton und Renault lesen werden: "Der Sport braucht nach Bernie einen, der einen klaren Plan für die Formel 1 der Zukunft hat." Als wir von ihm wissen wollen, ob er so ein Mann sei, grinst Briatore, dreht sich wortlos um und geht.
 

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