Vettel fährt Renault-World Series

Foto: dpa 144 Bilder

Deutschlands Formel 1-Hoffnung Sebastian Vettel wird 2007 - abgesehen von seiner Rolle als BMW-Testfahrer - bei der "World Series by Renault" antreten anstatt in der Nachwuchsserie GP2. Der 19-Jährige soll an den Grand Prix-Wochenenden den Rücken frei haben.

Um weitere Rennerfahrung zu sammeln, heuert Vettel beim britischen Team von Trevor Carlin an und steigt 2007 in die Fußstapfen von Teamkollege Robert Kubica, der 2005 die Renault-Weltserie gewann. Sein Sportgerät wird ein Formel 1-Auto mit 425 PS starkem 3,5 Liter-V6-Motor von Renault sein.

Dass Vettel nicht in der populären GP2-Serie antritt wie die anderen Jungstars Heikki Kovalainen oder Nico Rosberg, hat Termingründe. "Uns war wichtig, dass Sebastian an einem Formel 1-Wochenende nicht in zwei unterschiedlichen Serien antreten muss", sagt BMW-Sportchef Mario Theissen.

Sebastian Vettel: "Formel 1 hat Priorität"

Obwohl die Freitagstestfahrten mit einem dritten Auto 2007 abgeschafft sind, soll auch Vettel neben den Stammfahrern Heidfeld und Kubica im Formel 1 sitzen. Der junge Deutsche soll für die GP-Saison 2008 aufgebaut werden und alle Strecken kennen lernen.

"Die Betätigung als Test- und Ersatzfahrer für das BMW-Sauber-Team war für mich ein großer Schritt. Gleichzeitig bin ich froh, dass ich Rennen fahren und weiter dazulernen kann. Wenn es Terminkollisionen gibt, hat die Formel 1 Priorität, das ist ganz klar", sagt Vettel.

Die neue Ausgabe als PDF
Oberklasse Bentley Continental GT V8 2019 Bentley Continental GT V8 (2019) Neue Einstiegsmotorisierung für den Gran Turismo Bugatti Galibier Bugatti-Zukunft Zweites Modell wird ein Elektroauto sein
Sportwagen Mansory Centuria Bugatti Chiron Mansory Centuria Bugatti Chiron neu eingekleidet Italdesign Zerouno Fahrbericht Italdesign Zerouno Karbon-Kracher mit 600 PS
SUV Fisker SUV Fisker SUV (2021) Elektro-SUV für unter 35.000 Euro Skoda Karoq Sportline Fahrbericht Skoda Karoq Sportline (2019) Mit 190 PS ein SPORT-Utility Vehicle?
Anzeige