Warnsignal

Digi-Flags in Singapur

Foto: Singapur F1

Auch in Zeiten moderner Technik haben sich Flaggen auf den Rennstrecken als Mittel zur Kommunikation bewährt. Beim Nacht-Grand Prix in Singapur sollen sie nun moderne Unterstützung erhalten.

Elektronische Flaggen, im Fachjargon Digiflags genannt, sollen als Ergänzung zu den herkömmlichen Fahnenschwenkern auf Gefahrensituationen aufmerksam machen. Auf großen Tafeln zeigen helle farbige Lichter den aktuellen Status des Streckenabschnitts. Auch im Dunkeln sind die Displays gut erkennbar.

Die Organisatoren kündigten an, insgesamt 35 Anzeigen rund um die Strecke zu installieren. Die Warntafeln sollen einzeln von den Marshalls bedient werden, die zusätzlich aber auch noch "analoge" Flaggen schwenken werden.

Erster Beleuchtungstest

Auch an anderen Stellen laufen die Vorbereitungen für den Grand Prix am 27. September nach Plan. In der vergangenen Woche führten Techniker einen ersten Beleuchtungstest an der Strecke durch. Dabei wurde ein 65 Meter langer Abschnitt der St. Andrew Road illuminiert. Beim Rennen werden die Boliden hier mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h durch die Nacht brausen. Jeden Abend in der Woche wurden die 16 Projektoren für jeweils fünf Stunden angeschaltet.

Beim Grand Prix werden dann 1.500 Lichteinheiten für gute Sicht auf dem Kurs sorgen. Mit dem Aufbau der endgültigen Anlage will man Ende Mai beginnen. Nach dem Plan der Organisatoren sollen die Arbeiten einen Monat vor dem Rennen beendet sein. Die weiteren Arbeiten, wie zum Beispiel der Aufbau der Boxengasse, die Einrichtung von Versorgungsstraßen und der Abbau von Straßeninseln seien bereits weit vorangeschritten, heißt es.

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