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Wehrlein fällt beim Test verletzt aus

Wie lange muss Wehrlein pausieren?

Pascal Wehrlein - Manor - Formel 1 - GP Malaysia - Donnerstag - 29.9.2016 Foto: xpb 10 Bilder

Pascal Wehrlein hat seine Teilnahme an der ersten Testwoche in Barcelona wegen Nackenproblemen abgesagt. Doch der neue Sauber-Pilot könnte noch länger fehlen. Weil seine Verletzung ihn auch beim Nackentraining behindert.

17.02.2017 Michael Schmidt 2 Kommentare

Für Pascal Wehrlein beginnt die Formel 1-Saison 2017 mit einer Absage. Der neue Sauber-Pilot richtete über Twitter aus: „Ich muss den ersten Test in Barcelona auf ärztlichen Rat wegen eines Rückenproblems auslassen. Es tut mir leid für das Team, aber ich werde umso stärker zurückkommen.“

Wehrlein hatte sich beim Race of Champions am 21. Januar in Miami in dem dreirädrigen Polaris Slingshot bei einem Überschlag eine Halswirbelstauchung zugezogen. Sie ist offenbar so schwerwiegend, dass Wehrlein 37 Tage nach seinem Unfall noch nicht einsatzfähig ist. Ob er in der zweiten Testwoche in Barcelona antreten kann, lässt Wehrlein in seiner Nachricht offen. Auch Sauber kann darauf noch keine Antwort geben.

Giovinazzi auf dem Sprung

Der Schweizer Rennstall hat auch noch nicht offiziell verkündet, wer Wehrlein bei den Testfahrten ersetzen soll. Dabei liegt der Reserve-Pilot auf der Hand. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, auf Antonio Giovinazzi zu tippen. Der Ferrari-Testpilot und Zweite der GP2-Serie 2016 wird sich an den ersten 4 Testtagen in Barcelona mit Marcus Ericsson ablösen.

Geplant ist Ericsson am ersten Tag, Giovinazzi am zweiten. Am dritten und vierten Tag soll die Arbeit zwischen beiden Fahrer gesplittet werden. Da am 2. März der Kurs von Barcelona für Regentests künstlich bewässert wird, sollte da das Schwergewicht auf Stammfahrer Ericsson liegen.

Fehlt Wehrlein noch länger?

Die Verzögerung einer offiziellen Bestätigung hängt offenbar an Ferrari. Aus Maranello ist allerdings kein Widerstand zu erwarten. Im Gegenteil. Fahrpraxis kann Giovinazzi nur guttun. Sollte Wehrlein länger ausfallen, kommt der 23-jährige Italiener vielleicht noch öfter zum Einsatz. Der Plan von Sauber sieht vor, dass Wehrlein in der zweiten Testwoche beginnt. Oder sein Reserve-Pilot.

Inzwischen gehen schon Spekulationen um, dass der Mercedes-Schützling vielleicht auch den Saisonauftakt in Melbourne verpasst. Die Verletzung ist bis dahin vielleicht ausgeheilt. Doch ein Problem mit dem Nacken behindert Wehrlein natürlich auch beim Nackentraining. Und das muss wegen der deutlich gestiegenen Kurvengeschwindigkeiten eher intensiviert werden. Je länger Wehrlein auf dem Trockenen sitzt, umso mehr Muskulatur muss er danach aufbauen. Und umso mehr wäre sein Start in Melbourne gefährdet.

Neuester Kommentar

Für diesen dämlichen Unfall kassiert er jetzt die Strafe.

JeanL 17. Februar 2017, 17:49 Uhr
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