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Williams-BMW

Gut, aber gut genug?

Zum ersten Mal in diesem Jahr haben es beide Williams-BMW-Fahrer geschafft, eine solide Vorstellung im Einzelzeitfahren zu geben.

Juan Pablo Montoya, diesmal Drittschnellster, ist zwar seit Saisonbeginn auf die zweite Startreihe abonniert – Ralf Schumacher stand jedoch in diesem Jahr noch nicht so weit vorne. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass der Deutsche im Teamduell erneut den kürzeren zog.

Montoya enttäuscht über Startplatz drei

Montoya hatte vor den Augen des BMW-Vorstandschefs Bernd Pischetsrieder sogar auf Bestzeitkurs gelegen. „Schade“, ächzte er später. „Meine Runde hatte extrem gut angefangen. Ich habe meinen Vorsprung und noch etwas mehr in der letzten Kurve verloren. Unter dem Strich bin ich von Platz drei enttäuscht. Positiv ist es aber, dass ich von der sauberen Seite der Fahrbahn aus starte.“

Ralf Schumacher meinte, dass er mit seiner Leistung im Training sehr zufrieden sein könne. „Meine Rennabstimmung sollte mir morgen Trümpfe in die Hand geben“, fügte der deutsche geheimnisvoll hinzu. Weitaus nüchterner analysierte Technikchef Sam Michael die Lage: „Wenn wir anfangen wollen gegen Ferrari zu gewinnen, sollten wir aus der ersten Reihe starten. Wir sind aber bezüglich der Leistungsfähigkeit unserer Autos zuversichtlich.“ Ein Seitenhieb auf die Fahrer: Denn ohne die Fahrfehler der Piloten wäre wohl mehr drin gewesen auf die zweite Startreihe.

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