Williams-BMW

Heimliche Hoffnung

Foto: dpa

Beim Rennen um die Pole Position haben die Weißblauen wieder einmal verloren, doch im Rennen hoffen Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher auf mehr als nur die Ehrenplätze.

"Wie soll ich diese Zeit jemals fahren?" fragte sich Juan Pablo Montoya, als auf dem Zeitenmonitor die 1:19er Runde von Jenson Button aufleuchtete. Am Ende verfehlte der Kolumbianer die Zeit des Engänders um eine halbe Sekunde und wurde Dritter, aber schlaflose Nächte hat man deshalb bei Williams-BMW nicht.

Zum einen scheint Ferrari an diesem Imola-Wochenende nicht, wie üblich, unantastbar zu sein. Zum anderen hoffen die Weißblauen auf ihr Ausdauertempo. Die Analysen der Langstreckentests in den freien Trainings ergaben: Die Michelin-Reifen der BAR-Honda bauen deutlich schneller ab als die der Williams-BMW.

Angriffschance mit Schützenhilfe

Wenn BAR-Mann Jenson Button Michael Schumacher lange genug aufhalten kann, bietet sich eine Angriffschance. Zudem startet Juan Pablo Montoya auf der saubereren Seite als Michael Schumacher.

Schwerer dürfte es Ralf Schumacher mit dem Siegen haben. Nach einem Fahrfehler in der dritten Kurve verlor er sechs Zehntel und rutschte auf Rang sechs. Im ersten Quali-Durchgang war er besagte Kurve noch zu defensiv gefahren, im Abschlusstrraining übertrieb er etwas.

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