Williams - GP Australien 2016 ams
Williams FW38 - Technik - F1 2016
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Williams-Update in Bahrain

Kurz-Nase besteht Crashtest

Die Williams-Kurznase hat den Crashtest endlich bestanden. Damit ist der Weg frei für den ersten Einsatz. Allerdings erst beim GP Bahrain. Und dort bekommt nur ein Fahrer die neue Nase, den Flügel und die dazugehörigen Leitbleche.

Aufatmen bei Williams. Die Kurznase hat den Crashtest geschafft. "Wir haben 10 bis 12 Anläufe gebraucht", lächelt Technikchef Pat Symonds verschmitzt. Inklusive der eigenen in der Fabrik natürlich. Die kurze Nase ist nur 85 Zentimeter lang. Das ist das Mindestmaß, das die Regeln vorschreiben.

Nicht nur die Nase ist neu. Dazu kommen ein neuer Frontflügel und die dazugehörigen Leitbleche unter der Nase. Ein Aero-Paket, das es in sich hat. "Es ist einer der größten Schritte für uns in den letzten Jahren", bestätigt Symonds.

Nur ein Williams-Fahrer bekommt neue Nase

Felipe Massa ist die neue Nase schon gefahren. Nur im Simulator. "Ein echter Gewinn", strahlt der Brasilianer. Die Nase gibt nicht nur mehr Abtrieb an der Vorderachse, sie verbessert auch die Strömung zum Heck. Dort lag bis jetzt immer noch der Schwachpunkt des Autos.

Nase, Flügel und Leitbleche werden erst beim zweiten Grand Prix in Bahrain debütieren. Es wird bis dahin aber nur ein Exemplar gebaut werden. Und wer bekommt es? "Der Fahrer, der mit mehr Punkten vom ersten Grand Prix in Australien nach Hause fährt", verrät Massa.

Motorsport Aktuell Williams FW38 - Technik - F1 2016 Williams FW38 im Technik-Check Ende gut, alles gut?

Der Williams FW38 präsentierte sich bei den Tests als halbneues Auto.

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