Yachten - Grand Prix von Monaco 2017 ams
Yachten - Grand Prix von Monaco 2017
Yachten - Grand Prix von Monaco 2017
Yachten - Grand Prix von Monaco 2017
Yachten - Grand Prix von Monaco 2017
Yachten - Grand Prix von Monaco 2017 67 Bilder

Yachten GP Monaco 2017

Die Bötchen von Lauda und Stroll

Der Grand Prix von Monaco ist auch immer ein Schaulaufen der größten Yachten der Welt. Wir haben uns im Hafen umgesehen und zeigen Ihnen, wer mit den dicksten Dickschiffen vor Anker gegangen ist.

Die Yachten im Hafen gehören zum Grand Prix-Erlebnis in Monaco dazu wie die Rennautos und die hübschen Frauen. Auf dem Wasser herrscht das ganze Wochenende so viel Betrieb wie auf den Straßen des Fürstentums. In der Hafeneinfahrt kommt es regelmäßig zu Staus. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, den Verkehr zu regeln.

Red Bull-Yachten schippern VIPs herum

Das größte Boot im Hafen ist eigentlich gar kein Boot. Das Red Bull-Motorhome namens Energy-Station schwimmt zwar auf einem Ponton, hat aber selbst keinen Antrieb. Es muss jedes Jahr an seinen Platz gegenüber den anderen Motorhomes an der Kaimauer geschleppt werden. Die VIP-Gäste des Teams werden mit eigenen Shuttle-Yachten durch den Hafen geschippert.

Eine der größten Yachten, die dieses Jahr in Monaco festgemacht haben, gehört Lawrence Stroll. Der Vater von Williams-Rookie Lance Stroll hat im Modegeschäft Milliarden verdient. Da kann man schon mal 200 Millionen für eine 67 Meter-Yacht ausgeben. 34 Crewmitglieder sind notwendig, um den Betrieb auf der „Faith“ am Laufen zu halten.

Lauda legt mit „Princess Too“ an

Auch Niki Lauda verbringt den Großteil der Monaco-Woche auf dem Wasser. Der dreifache Formel 1-Weltmeister in Diensten von Mercedes hat mit seiner „Princess Too“ angelegt – und zwar direkt neben der Yacht von Stroll. Mit „nur“ 47,5 Metern zieht Lauda hier aber im Längenvergleich klar den Kürzeren.

In der Galerie nehmen wir Sie mit auf einen Rundgang durch den Hafen von Monaco und zeigen Ihnen die Yachten von Stroll, Lauda und Co.

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