Impressionen - Formel E - China - Peking - Elektrorennserie - Freitag 12.09.2014 ams
Impressionen - Formel E - China - Peking - Elektrorennserie - Freitag 12.09.2014
Impressionen - Formel E - China - Peking - Elektrorennserie - Freitag 12.09.2014
Impressionen - Formel E - China - Peking - Elektrorennserie - Freitag 12.09.2014
Impressionen - Formel E - China - Peking - Elektrorennserie - Freitag 12.09.2014 72 Bilder

Formel E in China

Die ersten Impressionen aus Peking

Die Vorbereitungen für das erste Rennen der neuen Elektrorennserie Formel E gehen in die Schlussphase. Am Freitag kümmerten sich die Veranstalter um den letzten Schliff für die Strecke und weitere Einrichtungen, wie beispielsweise das E-Village. Auch die Teams arbeiteten fleißig. Wir haben die Bilder aus Peking für Sie.

Die Formel E rüstet sich für den ersten Lauf ihrer Geschichte. Zehn Tage vor dem Rennen rund um das Pekinger Olympiastadion starteten die Aufbauarbeiten. Die Veranstalter ließen etliche Tonnen an Leitplanken setzen, dazu an den gefährlichen Stellen Tecpro-Schutzvorrichtungen anbringen, und kleinere Korrekturen am Asphaltband vornehmen. Ebenso musste eine Haupttribüne aufgebaut, und die Infrastruktur für die Teams geschaffen werden.

Formel E nur am Veranstaltungstag "perfekt"

Am Freitagmorgen, einen Tag vor Veranstaltungsbeginn, zeigten sich die von der Formel E geschaffenen Anlagen noch nicht im fertigen Zustand. Besonders das E-Village, in dem Fans Merchandise Artikel erwerben können und im Simulator die Elektrorenner ausprobieren dürfen, sowie Hersteller und Sponsoren ihre Produkte präsentieren, glich einer Großbaustelle.

"In der Formel E ist es so, dass aufgrund der beschränkten Zeit alles nur am Veranstaltungstag perfekt sein wird. Davor wird aufgebaut, danach abgebaut", beruhigt Formel E-Promoter Alejandro Agag. Nach einer Nachtschicht zum Samstag dürfte also auch im E-Village Ordnung herrschen.

Garagen für die Teams gibt es auf dem Olympiagelände keine. Die Mechaniker und Ingenieure verrichten ihre Arbeit in Zelten, die vom Veranstalter aufgebaut, aber von jedem Rennstall individuell eingerichtet werden. Je fünf Teams residieren mit ihren Vorrichtungen Seite an Seite, dazwischen ist der Formula E Emotion Club platziert, wo gehobenere Gäste das Event genießen sollen.

Nur 25 Teammitglieder zugelassen

Ihre Arbeit aufnehmen, durften die Teams erst am Donnerstagabend von 18 bis 22 Uhr. Davor und danach herrschte Sperrstunde. Am Freitag packten die Teammitglieder die letzten Teile aus den Transportkisten und führten Messungen sowie erste Checks durch, ehe es um 15.40 Uhr Ortszeit für einen ersten Shakedown (5 Runden pro Fahrer) auf die Strecke ging.

Pro Team werden in der Formel E übrigens 25 Pässe für den Zutritt aufs Veranstaltungsgelände vergeben. 18 sind für Techniker, Ingenieure und die Fahrer gedacht, die restlichen Karten gehen etwa an das Marketing oder Pressesprecher - im Vergleich zur Formel 1 also sehr spärliche Teamgrößen.

In unserer Bildergalerie haben wir für Sie die besten Bilder aus Peking.

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