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FIA Formel E zeigt "Roborace Robocar"

So sieht Motorsport ohne Fahrer aus

Roborace Robocar, Formel E 2016, Autonomes Fahren Foto: Daniel Simon 23 Bilder

Die Formel E plant eine eigene Rennserie mit autonom fahrenden Rennautos: Roborace. Der Designer Daniel Simon zeigt uns seinen spektakulären Entwurf des Robocars. Sieht so die Zukunft des Motorsports aus?

31.03.2016 Roman Domes

Die Formel E macht auf Science-Fiction und plant eine eigene Rennserie mit fahrerlosen Autos. Bisher kannten wir lediglich das Konzept der Rennserie, nun bekommen wir dank dem durchaus prominenten Designer Daniel Simon einen ersten Einblick, wie die dafür vorgesehenen Robocars aussehen könnten. Die Antwort ist kurz: spektakulär.

Formel E Roborace Robocar natürlich ohne Cockpit

Das konzeptionelle Design zeigt einen völlig neuen Typ Rennwagen: Das beginnt schon an der geöffneten Front und setzt sich bis ans Heck fort. Dabei bleibt die Formelsprache sanft und verzichtet auf scharfe Kanten. Eingepfercht in enge Radhäuser sind die mächtigen Räder, ein Cockpit gibt es verständlicherweise nicht. Es ist kein Zufall, dass das Robocar ein bisschen an den Film "Tron" erinnert, auch die leuchtenden Gefährte im Hollywood-Streifen wurden von Daniel Simon designt.

Roborace Robocar, Formel E 2016, Autonomes Fahren Foto: Daniel Simon
Science-Fiction: Das Robocar erinnert nicht zufällig an die Renner aus dem Film "Tron".

"Das Robocar sollte die Möglichkeiten ausschöpfen, die ohne Fahrgastzelle drin sind, vor allem auch an Schönheit", sagt der deutsche Automobildesigner.

Im Laufe der Robocar-Entwicklung habe er mit Aerodynamik-Experten und Renn-Ingenieuren zusammengearbeitet.

Abtrieb darf auch beim Robocar nicht fehlen

Und obwohl das abgespacte Gefährt ohne üppige Spoiler auskommt, soll der produzierte Abtrieb enorm sein. "Wir haben den Unterboden als unsere Hauptabtriebsquelle genutzt", sagt Simon. Zusätzlich sei geplant, aktive Elemente in den skulpturalen Rennwagen zu integrieren, die auf keinen Fall aufgesetzt wirken dürfen. Vielmehr könnten die Lösungen so aussehen wie beim Ferrari LaFerrari, der seine aktive Aerodynamik gut versteckt hat, und sie nur zeigt, wenn sie auch benötigt wird.

Klingt alles viel zu futuristisch? Womöglich. Aber: Die Formel E plant, bereits in der Saison 2016/2017 die ersten Robo-Rennen auszutragen. Vielleicht sind dann diese autonomen Rennen ein wichtiger Schritt zur momentan so sehr herbeigesehnten "Autonomen Mobilität".

In unserer Bildergalerie zeigen wir den Elektro-Roboter-Rennwagen und alles Wissenswerte zur Formel E.

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