Gebrauchtwagen Hyundai Tucson im Mängelreport

Hyundai Tucson - viel Platz für wenig Geld

Hyundai Tucson Foto: Hyundai/auto motor und sport 13 Bilder

Ausflüge abseits befestigter Wege stehen beim Gros der Hyundai Tucson-Besitzer kaum im Lastenheft. Entsprechend wenig Wert legen sie beim Erwerb des Softroaders auf Geländetauglichkeit. 80 Prozent der Kunden verzichten auf die maximale Traktion und entscheiden sich für den preiswerteren Frontantrieb.

Für harte Geländeeinsätze eignet sich der Allradler mangels Untersetzungsgetriebe ohnehin nicht. Wer einen Tucson wählt, legt eher Wert auf die hohe Sitzposition, das großzügige Raumangebot und den günstigen Preis. Denn mit dem Zweiliter-Benziner unter der Haube gab es den im Herbst 2009 abgelösten Hyundai neu ab rund 18.000 Euro.

Das überzeugte rund 70 Prozent der Käufer, auch wenn der 141 PS starke Vierzylinder kein Ausbund an Temperament ist. Der besser zum SUV-Charakter passende, gleichstarke Zweiliter-Diesel wurde nur von etwa 29 Prozent der Käufer gewählt. Der 175 PS starke Sechszylinder-Benziner spielt praktisch keine Rolle. Qualitativ konnte der Hyundai Tucson im auto motor und sport-Dauertest überzeugen. Modelle mit hohen Laufleistungen nerven jedoch oft mit Knarzgeräuschen.

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