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Gebrauchtwagen Kia Sorento im Mängelreport: viel Platz für einen fairen Preis

Gebrauchtwagen Kia Sorento im Mängelreport Kia Sorento - viel Platz für einen fairen Preis

Der 2002 vorgestellte Sorento fuhr auf Anhieb in die Herzen der deutschen SUV-Käufer. Sein an die erste M-Klasse von Mercedes angelehntes Design, viel Platz und faire Preise ließen die Wartefristen teilweise auf über ein Jahr wachsen, woran auch der herbe Federungskomfort nichts ändern konnte.

Immerhin zieht die Leiterrahmen-Konstruktion des KIA Sorento samt zuschaltbarem Allradantrieb bis zu 2,8 Tonnen schwere Anhänger und bietet insgesamt problemlose Fahreigenschaften. Allerdings hielt ESP erst mit dem Facelift 2006 Einzug, bei dem der Offroader einen agileren Look verpasst bekam. Davor war der wichtige Schleuderschutz selbst gegen Aufpreis nicht lieferbar.

Obwohl nahezu 90 Prozent aller Gebrauchtwagen-Sorento mit dem 140 PS starken 2,5-Liter-Diesel (ab 2006 mit 170 PS) angeboten werden, sind auch die Benziner mit ihrer höheren Zuverlässigkeit eine Überlegung wert. Die Selbstzünder bereiten nämlich mit Problemen bei Elektrik und Common-Rail-Einspritzung immer wieder Kummer. Frühe Modelle werden bereits um 7.000 Euro angeboten, während Facelift-Versionen mit rund 60.000 Kilometern ab
14.000 Euro gehandelt werden.

Kia Sorento
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