Audi TT 1.8 T Quattro

5 Gründe für den ersten Audi TT

Audi TT 1.8 T Quattro, Miochael Orth, Seitenansicht Foto: Ingolf Pompe 12 Bilder

Der Audi TT ist in erster Linie ein klares Statement in Sachen Design. Die eigenwillige Form polarisiert. Beste Voraussetzung, sich in nicht allzu langer Zeit als Klassiker zu etablieren.

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Grund Nummer 1: Der Stammbaum des Audi TT

Audi führt die Modellbezeichnung auf den NSU TT zurück. Obwohl weder optisch noch technisch irgendwelche Verwandtschaftsverhältnisse bestehen. Allein was die Selbstinszenierung des Herstellers angeht, sind Audi TT und NSU TT in eine direkte Linie zu bringen. Als vom R8 noch nicht die Rede war, profilierte der TT als einziger auch formal echte Sportwagen die Marke auf eine bis dahin neue Art. Denn eine Sportwagentradition gab es bei Audi nicht.

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Der Audi TT ist in diesem Sinne ein Original. Zwar hatte man sich sportlich vornehmlich mit dem Quattro hervorgetan und mit den S- und RS-Modellen leistungsstarke Aushängeschilder im Portfolio. Doch erst mit dem TT leistete sich Audi den Sportler. Mittlerweile läuft er in dritter Generation und hat das Terrain für den R8 bereitet.

Grund Nummer 2: Der günstige Preis ab 5.000 Euro

2006 spreizten sich die Grundpreise für den Audi TT von rund 28.000 bis 45.000 Euro. Unterdessen zeigt unser Exemplar von AS Automobile in Stuttgart (Telefon +49 (0)711 5404624, home.mobile.de/AS), dass schon für 6.490 Euro anständige und bestens ausgestattete Coupés zu finden sind. Roadster und Coupés der ersten Generation verkauften sich rund eine Viertelmillion Mal. Das sorgt für ein gut gemischtes Angebot bei Preisen ab 5.000 Euro, Roadster rangieren über dem Coupé.

Grund Nummer 3: Die Leistung des Audi TT

Die Vierzylinder-Turbos mit 150/163 PS sind im Audi TT ausschließlich mit Frontantrieb zu haben, beim 1.8 T mit 180/190 PS steht auch Quattro zur Wahl. Die 225 und 240 PS starken Vierzylinder kamen wie der aus dem Golf R32 übernommene VR6 nur als Quattro, entweder mit dem gut funktionierenden DSG oder einem manuellen Sechsganggetriebe.

Grund Nummer 4: Das Design des Audi TT

Kaum zu glauben, aber es ist zwischenzeitlich schon 20 Jahre her, dass die ersten Ideen und Gedanken zum technischen und gestalterischen Konzept des Audi TT in Kalifornien Form annahmen. Unter Peter Schreyers Leitung der Audi-Design-Abteilung entstanden im September 1994 die ersten Skizzen. Jenseits aller Fragen des Geschmacks zeigt sich die konsequente Durchgestaltung des Autos bis ins Detail als beispielhaft. Das sorgt zwar nicht dafür, dass er überall Gefallen findet. Aber es enthebt ihn der Gefahr, als bloße Modeerscheinung bald zu verblassen. Der TT hat vielmehr das Zeug zum Design-Klassiker. Und seine Technik verfügt über häufig auch bei anderen Modellen verbaute Komponenten, was späterem Teilemangel entgegenwirken sollte.

Grund Nummer 5: Die Technik des Audi TT

Faszination mag in technischer Hinsicht weniger ein Argument für den Audi TT sein als vielmehr Vernunft. In den ersten TÜV-Prüfungen zeigt sich der Sportwagen in der Regel als solider Kandidat ohne besondere Schwachstellen. Die Modelle schneiden besser ab als der VW Golf, auf dessen Plattform der TT basiert.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Audi TT unbedingt achten

Die ersten beiden Modelljahre des Audi TT haben Heckspoiler und ESP nur an Bord, wenn der Eigner es nachrüsten ließ. Um dem in schnellen Kurven mitunter tückischen Fahrverhalten entgegenzuwirken, führte Audi Spoiler und ESP 2000 in Serie ein. Gute Rostvorsorge, aber verschleißfreudige Bremsscheiben. Chiptuning bekommt dem Getriebe nicht immer gut.

Technische Daten
Audi TT Coupé 1.8 T Quattro
Grundpreis 36.700 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4041 x 1764 x 1345 mm
KofferraumvolumenVDA 220 bis 490 l
Hubraum / Motor 1781 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 165 kW / 225 PS bei 5900 U/min
Höchstgeschwindigkeit 243 km/h
Verbrauch 9,2 l/100 km
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