Günstige Familienautos

Van-Raritäten als Schnäppchen

Fiat Multipla Foto: Hersteller 24 Bilder

Manche Vans entpuppten sich auf dem Neuwagenmarkt als wenig erfolgreich. Auch  als Gebrauchte sind sie keine Renner und somit oftmals richtige Schnäppchen. Wir stellen sechs dieser Fahrzeuge mit ihren Stärken und Schwächen vor.

Bei manchen Autos haben sich die Entwickler richtig was einfallen lassen, doch der Markt hat die Modelle nicht angenommen. Im Van-Bereich gibt es gleich einige Beispiele dafür - etwa den Fiat Multipla, der aufgrund seiner extravaganten Erscheinung in Deutschland zum Ladenhüter avancierte. Dabei ist der Kompaktvan sehr variabel und wartet mit je drei Einzelsitzen in der ersten und zweiten Reihe auf.

Ein ähnliches Schicksal ereilte auch den Peugeot 1007. Der Van auf Kleinwagenbasis ist mit vier verschiebbaren Einzelsitzen ausgestattet und  verfügt zudem über Schiebetüren, die sich auf Knopfdruck öffnen und schließen lassen.

Gebrauchte Vans deutlich unter 10.000 Euro

Für Gebrauchtwagenkäufer, die praktische Autos suchen, sind diese Fahrzeuge ein guter Tipp. Obendrein stimmt der Preis, denn die Nachfrage hält sich auch im Secondhand-Bereich in Grenzen.

Sei es ein Mercedes Vaneo, ein Chrysler PT Cruiser, ein Honda FR-V, ein Fiat Multipla, ein Peugeot 1007 oder ein Renault Modus - fünf bis acht Jahre alte Exemplare mit weniger als 100.000 Kilometer Laufleistung gibt es bei den Händlern schon für deutlich unter 10.000 Euro.

Doch vor dem Kauf steht erst einmal eine ausführliche Besichtigung an - die ist bei einigen Modellen äußerst wichtig. Der Fiat Multipla offenbart seine Schwachstellen beim Fahrwerk und bei den Bremsen.

Serviceheft und Probefahrt

Ähnliches gilt auch für den Mercedes Vaneo, den Chrysler PT Cruiser sowie den Peugeot 1007. Deshalb ist ein lückenloses Serviceheft wichtig. Es gibt zum einen Aufschluss, ob alle Inspektionen in der Fachwerkstatt durchgeführt wurden; zum anderen ist dann auch davon auszugehen, dass alle Mängel behoben wurden.

Mehr Gewissheit liefert aber erst eine Probefahrt. Bei verdächtigen Geräuschen sollte man den Kauf besser noch einmal überdenken. Zudem stellt sich die Motoren-Frage. Vor allem Benziner sind bei diesen Vans günstig, für die Dieselversionen müssen meist einige Hundert Euro mehr bezahlt werden. Hier ist dann zu klären, ob sie Partikelfilter an Bord haben - was Auswirkungen auf die Farbe der Umweltplakette hat.

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