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10/10 Punkte Honda NSX im Test: Hybrid-Supersportler mit 581 PS

Lange hat sich Honda Zeit gelassen, um einen Nachfolger des NSX aus den 90ern zu entwickeln. Jetzt ist er da: mit vier Motoren und 581 PS.

8/10 Punkte Honda NSX im Supertest: Hightech-Sportwagen mit Übergewicht

Hybridkonzepte gehören zur Sportwagenzukunft. Unterhalb der Hybrid-Supersportwagen von Ferrari, Porsche und McLaren bietet auch Honda jetzt mit dem NSX einen ernst zu nehmenden Hybridsportler.

7/10 Punkte Honda NSX-R: Der Honda NSX-R auf der Nordschleife

Die R-Version des bereits im Auto-Himmel geglaubten NSX offenbart Talente, die dem Honda-Supersportler eine bessere Zukunft eröffnen könnten. Der NSX-R tritt zwar weiter mit 280 PS an, wiegt aber nur noch 1.244 Kilogramm.

Über Honda NSX

Der Honda NSX war ein zweisitziger Sportwagen, der vom japanischen Autobauer von 1990 bis 2005 angeboten wurde. Der Mittelmotor-Sportler blieb bislang ohne Nachfolger.

Der Honda NSX war das erste Großserienfahrzeug das weitgehend aus Aluminium gefertigt wurde. Trotz Leichtbau kam der vollausgestattete Honda NSX auf ein Gewicht von 1,4 Tonnen. Angetrieben wurde der Sportwagen von einem quer eingebauten Sechszylinder-V-Motor, der zunächst mit 3,0- später mit 3,2 Liter Hubraum antrat. Die Leistung betrug unverändert immer 280 PS.

Beim Design des Honda NSX ließen sich die Japaner vom Kampfflugzeug F-16 und dem Pininfarina-Styling inspirieren. Angeboten wurde der Sportler mit einem geschlossenen Dach oder mit einem herausnehmbaren T-Roof. Geschaltet wurde mit einem manuellen Getriebe, für den US-Markt, wo der Honda NSX als Acura angeboten wurde, war auch eine Viergang-Automatik zu haben. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anschaffungskosten, aber auch wegen zu geringer Motorleistung blieb er in Europa eher ein Exot.