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4/10 Punkte Jeep Commander: Living in a box

Commander können alles – das zeigt schon Bond, James Bond. Der Commander von Jeep präsentiert sich als urwüchsig gestalteter Bruder des Grand Cherokee. Gegenüber der zunächst präsentierten Studie wurde der Commander im Design deutlich nachgeschärft.

Über Jeep Commander

Mit dem Jeep Commander etablierte Chrysler 2006 ein neues Top-Modell der Marke. Der extrem kantig gezeichnete Allradler auf Basis des Grand Cherokee bietet bis zu sieben Sitzplätze verteilt auf drei Sitzreihen.

Der Jeep Commander, stilistischer Abkömmling des Grand Cherokee, zeichnet sich durch sein maskulines Design aus und soll mit seinen Ecken und Kanten Traditionalisten ansprechen. Obwohl nur vier Zentimeter länger als das Basismodell bietet der Commander drei Sitzreihen. Alle Jeep Comander-Modelle sind ausschließlich mit  Allradantrieb und Geländeuntersetzung ausgerüstet. Die verbauten Fünf-Gang-Automatikgetriebe stammen von Mercedes.

Die Motorpalette des Jeep Commander umfasst drei Achtzylinder-Varianten, einen V6-Benziner und exklusiv für Europa einen Dreiliter-V6-Turbodiesel, der von Mercedes zugeliefert wird. Gefertigt wurde der Jeep Commander für den europäischen Markt bis ins Jahr 2009 bei Magna-Steyr in Österreich. Die Preise liegen auf dem Niveau des Grand Cherokee.