Fiat 500L, Seitenansicht Hersteller
Fiat 500L, Seitenansicht
Fiat 500L, Cockpit, Innenraum
Fiat 500L, Rücksitz, Kopffreiheit, Beinfreiheit
Fiat 500L, Heckklappe, Kofferrraum 29 Bilder

Fiat 500L Kaufberatung

Neuer Minivan bläst zum Angriff

Mit schickem Design, günstigen Preisen und viel Variabilität bläst der neue Minivan Fiat 500L zum Angriff auf Opel Meriva, Ford B-Max und Co.

Hat da jemand einen Fiat 500 wie einen Luftballon aufgeblasen? Jedenfalls blickt der Fiat 500L einen mit seinen runden Scheinwerfern genauso frech und freundlich an. Dass es innen allerdings nicht ganz so verspielt zugeht, liegt schlicht an den Genen. Der Fiat 500L trägt nämlich nicht nur eine DNA: Laut Fiat ist der 500 die modebewusste Mama und der Panda der praktisch veranlagte Papa. Technisch basiert er auf einer modifizierten Punto-Plattform.

Klingt nach Marketing-Geplapper, stimmt aber irgendwie. Das Frontdesign ist vom 500 entliehen, hinten mixt der Fiat 500L Elemente des Panda mit Anleihen am Mini Countryman. Innen wurden gut ablesbare, klassisch gehaltene Rundinstrumente à la Panda stimmig mit dem aus dem 500 bekannten farblich abgesetzten Cockpit kombiniert. So entstand ein fröhlicher Lounge-Look. Üppige Glasflächen und das Panorama-Glasdach, das sich optional teilweise öffnen lässt, sorgen für ein großzügiges Raumgefühl.

Fiat 500L
1:22 Min.

Fiat 500L mit verschiebbarer Rückbank

Der luftige Eindruck täuscht nicht: Tatsächlich passen bis zu fünf Personen bequem in den nur 4,14 Meter kurzen Fiat 500L, dessen Kofferraumvolumen sich mit rund 400 Litern an Konkurrenten wie Kia Venga oder Citroën C3 Picasso orientiert. Bei dem Franzosen hat sich Fiat zudem die zweigeteilte A-Säule abgeguckt.

Dank verschiebbarer Rückbank bleibt hinten im Fiat 500L genug Platz für die Beine der Fondpassagiere. Es gibt einen doppelten Ladeboden, und das Gestühl lässt sich hinten für den Möbeltransport nicht nur flachlegen, sondern auch vorklappen.

Motorenseitig geht es für rund 15.000 Euro mit dem 1,4 Liter großen Vierzylinder-Saugbenziner los. Alternativ bietet Fiat den aufgeladenen 0,9-Liter-Zweizylinder mit 86 und künftig auch mit 105 PS an. Dieselfahrer greifen zum bewährten 1.3 Multijet mit 95 PS. Da der Fiat 500L ab Februar 2013 auch in den USA angeboten werden soll, reicht Fiat den aufgeladenen 1.4 Multiair-Benziner wahlweise mit Automatik nach. Im aktuellen Punto leistet das Triebwerk 135 PS.

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