Head-up-Display nachrüsten, Anzeige Beate Jeske
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Head-up-Display nachrüsten

Wie gut ist das Garmin HUD?

Head-up-Displays sind ein praktisches, aber teures Werks-Extra. Wir haben für Sie ausprobiert, ob die günstige Nachrüstlösung Garmin HUD ihren Zweck genauso gut erfüllt.

Günstige Head-Up-Displays für 149 Euro

Sie müssen nicht neidisch sein auf Ihren Nachbarn, nur weil sein neues Auto ein modernes Head-up-Display an Bord hat. Denn so etwas lässt sich mittlerweile auch nachrüsten. Lösungen dazu gibt es einige am Markt. Eine besonders einfache, die selbst Laien schnell und problemlos im Fahrzeug montieren können, bietet Navigationsspezialist Garmin (garmin.de) unter der Bezeichnung HUD an. Kostenpunkt: 149 Euro.

Wie bei den ab Werk installierten Head-Up-Displays der Autohersteller projiziert das Garmin HUD ebenfalls die wichtigsten Infos wie Tempo, zulässige Höchstgeschwindigkeit oder Zielführungsangaben des Navigationssystems an die Windschutzscheibe – und das alles ganz ohne Montageaufwand. Denn zum Einbau des HUD ist kein Werkzeug nötig. Der Fahrer legt es auf das Armaturenbrett und schließt es an die Zwölf-Volt-Steckdose an – fertig. Hört sich wackelig an, ist es aber nicht. Wie unsere Probefahrten zeigten, sorgt die Anti-Rutsch-Folie an der Unterseite des Gerätes für ausreichenden Halt.

Damit das HUD funktioniert, ist eine Navigations-App für das Smartphone nötig, die von Garmin oder Navigon stammen muss und je nach Ausführung und Kartenmaterial zwischen 50 und 90 Euro kostet. Günstiger kommt da die verbesserte Version HUD+, die gerade für 179 Euro im Handel eingeführt wird. Hierfür gibt es die Navigations-App gratis in den App Stores. Sobald sie einmal mit dem Gerät gekoppelt wurde, darf sie als Komplettnavigationslösung auch unabhängig vom HUD+ auf dem Smartphone in Betrieb sein, sofern sie alle 30 Tage einmal mit dem Head-up-Display verbunden wird.

Das Verbinden geht ganz einfach, denn die Koppelung zwischen Handy und Head-Up-Display erfolgt per Bluetooth-Funkstandard. Einmal aktiviert, ist die Anmeldung fix erledigt. Jetzt muss man nur noch die App einschalten. Tipp: Es muss nicht zwangsläufig eine Routenführung gestartet werden – zur Anzeige der Geschwindigkeit und des zulässigen Tempos reicht bereits die Aktivierung der App.

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