Nissan Qashqai Facelift Nissan
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Nissan Qashqai Facelift 13 Bilder

Nissan Qashqai-Facelift ab sofort beim Händler

Dezente Überarbeitung für den SUV

Der japanische Autobauer Nissan überarbeitet seinen kompakten Crossover und ergänzt die Qashqai-Palette um eine verbrauchsreduzierte Eco-Variante, die auf dem 103 PS starken 1,5-Liter-Turbodiesel basiert.

Mit den PS-starken Sportwagen 370 Z und GT-R oder dem soliden Offroader Pathfinder finden sich in der Nissan-Palette attraktive Nischenmodelle. Doch der wahre Imageträger tummelt sich in deutlich preisgünstigeren Regionen. Der Qashqai, 2007 als Mischung aus Kompaktlimousine
und SUV eingeführt, hat sich mit bislang rund 542.000 Zulassungen in Europa zum Erfolgsmodell entwickelt.

Qashqai mit strafferen Gesichtszügen und strafferem Fahrwerk

Mehr noch: Mit so genannten Crossover-Fahrzeugen wie dem Qashqai sieht der Hersteller die Chance, sein Markenprofil nachhaltig zu schärfen, und schiebt mit dem Juke im Herbst ein kleineres Modell dieser Gattung nach.

Aktuell steht jedoch der Qashqai im Mittelpunkt. Seit 20. März ist die überarbeitete Version zu haben, erkennbar an den strafferen Gesichtszügen. Allerdings wurde die Frontpartie sehr behutsam neu modelliert – schließlich zählt das Design laut Nissan zu den wichtigsten Kaufgründen der Kunden.

Straffer fühlt sich auch das Fahrwerk an. Dazu passt die etwas direkter ansprechende Lenkung, die zudem einen besseren Fahrbahnkontakt vermittelt. Zusammen mit einer erhöhten Rollsteifigkeit führt dies zu einem spürbaren Plus an Agilität, ohne dass der Abrollkomfort Anlass zur Klage gibt.

Bessere Geräuschdämmung und Feinarbeit im Interieur

Ebenfalls verbesserungswürdig erschien den Nissan-Ingenieuren die Geräuschisolierung. Die Trennwand zum Motor erhielt eine mehrlagige Dämmschicht, die Frontscheibe wurde an den A-Säulen speziell versiegelt. In Verbindung mit der geringfügig optimierten Aerodynamik ergibt sich so ein niedrigerer Innengeräuschpegel.

Besser ablesbare Instrumente und zusätzliche Ablagen zeugen von Feinarbeit im Interieur. Das neue Connect-System mit integrierter Navigation und Rückfahrkamera ist mit 700 Euro deutlich günstiger als bisher. Um die gleiche Summe senkt Nissan zudem die Einstiegspreise, die nun unter 20.000 Euro beginnen.

Eco-Variante ohne Partikelfilter

Die Motorenpalette bleibt unangetastet, die Umstellung auf Euro 5 erfolgt erst zum Jahresende. Neu: Der 1.5 dCi-Diesel ist alternativ als "Eco" mit 103 PS zu haben. Leichtlaufreifen und eine längere Achsübersetzung drücken den Normverbrauch auf 4,9 L/100 km. Er kostet 600 Euro weniger, verzichtet jedoch auf Nebelscheinwerfer und den Partikelfilter – das passt nicht zu einer umweltfreundlichen Version.

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