Nicht mehr gebaute Baureihen

Über Alvis

Alvis, gegründet 1919 von T. G. John, firmiert seit 1921 als Alvis Cars & Engineering Co. Ltd. im britischen Coventry. 1957 auf Alvis Ltd. umgetauft, baute die britische Nobelmarke bis 1967 Personenwagen unter eigenem Namen.

Die Alvis-Automobile waren Schöpfungen besessener Ingenieure. Geoffrey de Freville begründete zusammen mit dem Kaufmann T.G. John den Firmennamen, zusammengesetzt aus dem Kürzel für Aluminium (Al) und dem lateinischen Wort für Kraft, vis. Die Modelle der Vintage-Periode zeichneten sich durch solide Konstruktion, gute Leistung und große Zuverlässigkeit aus.

Der Typ 14/75 begründete die Sechszylinder-Tradition, die mit den Modellen Silver Eagle, Crested Eagle, Silver Crest, Speed 20, Speed 25 und dem 4.3 bis 1939 fortgesetzt wurde. Nach dem Krieg gab es viersitzige Limousinen und Cabriolets, die zum Teil in der Schweiz bei Graber karossiert wurden. Alvis baute 1933 das erste englische vollsynchronisierte Viergang-Getriebe, fertigte Flugmotoren und baute bis in unsere Zeit Militärfahrzeuge vom Typ Stalwart.

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