Der Citroën BX ist ein französisches Mittelklassemodell. Durch die markante Schrägheck-Karosserie, den konsequenten Leichtbau und spezielle Features, wie zum Beispiel den Walzentacho, fand der kantige Franzose schnell viele Liebhaber.

Der Citroën BX wurde erstmals im Jahr 1982 angeboten. Strategie der Konzernleitung war damals, möglichst viele Teile des Partners Peugeot zu übernehmen, dessen Einfluss sich vor allem beim Antriebsstrang widerspiegelte. Um Gewicht zu sparen bestanden die Motorhaube und die Heckklappe des Citroën BX aus Kunststoff. Die markenttypische Luftfederung durfte natürlich auch nicht fehlen.

Die markante Schrägheck-Karosserie wurde vom italienischen Designstudio Bertone gezeichnet. Dabei setzten die Ingenieure damals schon auf CAD-Computertechnik. Auch innen gab es einige interessanet Features, wie zum Beispiel den Walzentacho oder das Einspeichenlenkrad. 1986 wurde der Citroën BX einem Facelift unterzogen. Die letzten Exemplare rollten 1994 vom Band.

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