Mathias Lauda

Als Sohn des dreimaligen Formel 1-Weltmeisters Niki Lauda bekam Mathias Lauda den Rennsport quasi in die Wiege gelegt. Doch trotz der schnellen Gene wurde aus dem Österreicher nicht gerade ein Frühstarter.

Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen startet Lauda seine Rennkarriere nicht im Kart sonder erst 2002 im Alter von 21 Jahren in der 'Formel Nissan 2000'. Über die Zwischenstation Formel 3000 ging 2005 schließlich in die GP2. Auch hier verbrachte Lauda nur eine Saison, bevor er es ihn in das Team Österreich in die A1GP-Serie zog.

Nur vier Jahre nach seinen ersten Gehversuchen im Motorsport folgte 2006 schließlich das Angebot von Mercedes zum DTM-Einstieg. Mit einem Jahreswagen des Persson-Teams verdienten sich der in Barcelona lebende Österreicher seine ersten Sporen in der Tourenwagen-Klasse.

In der katalanischen Metropole konnte Lauda auch sein bisher bestes Resultat feiern: Im September 2007 wurde er hier Sechster. Ansonsten konnte sich der Mann mit dem berühmten Namen noch nicht richtig durchsetzen. 2008 sprang nur ein einziges Pünktchen am Norisring heraus. Das Ziel regelmäßiger Top Ten-Platzierungen konnte Lauda bisher noch nicht verwirklichen.

Auch abseits der Rennstrecke bestimmt Sport das Programm von Mathias Lauda: Moto Cross, Laufen, Surfen und Snowboardfahren. Der Österreicher spricht drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Spanisch. Das Management liegt in der Hand seines Bruders Lukas.

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