24h-Rennen Nürburgring 2011

Manthey dominiert erstes Kräftemessen

Porsche 911 GT3 R, Favoriten-Autos 24h-Rennen Nürburgring 2011 Foto: Joachim Schahl 30 Bilder

Am Donnerstag ging das Feld des 24h Rennens zum ersten Mal auf Erkundungstour. Das Training entschied Manthey für sich.

Zum Auftakt des 24h Rennwochenendes wurden die Teams und über 200 Starter am Donnerstag mit Regen begrüßt. Auf der teils nassen und teils abtrocknenden 25,378 Kilometer langen Strecke kam das Porsche-Trio Lieb/Bernhard/Luhr am besten zurecht. Die Manthey-Piloten beendeten das Training der Bestzeit von 8:40.641 Minuten.

Kampf der Favoriten

Dahinter rangelten die weiteren Top-Favoriten um Zehntelsekunden. Rang zwei sicherten sich Alexander Roloff, Roland Rehfeld, Hubert Haupt und Marco Schelp im Mercedes SLS AMG von Rowe Racing. Es folgt mit dem Audi R8 LMS vom Team Phoenix ein weiterer Top-Favorit auf der dritten Position mit Frank Stippler, Markus Winkelhock, Christopher Haase und Marc Hennerici hinterm Steuer.

Der bunte Markenmix an der Spitze zieht sich auch durch die weiteren Positionen. BMW belegte mit dem M3 GT mit der Startnummer 1 den vierten Platz gefolgt vom Hybrid-Porsche mit der Besetzung Holzer/Long/Lietz/Bergmeister. Der beste Audi R8 LMS vom Team Abt Sportsline mit den Youngstern Ludwig/Jöns/Mies und Routinier Christian Abt landete auf dem sechsten Platz. Für den BMW M3 GT von Priaulx/Müller/Adorf/Werner reichte es noch für die siebte Position.

Manthey auf 1 und 10

Das Team Black Falcon ließ mit ihrem Mercedes SLS AMG auf Platz acht aufhorchen. Die DTM-Profis Timo Scheider und Mattias Ekström erreichten gemeinsam mit Marco Werner und Christian Abt den neunten Rang. Die Top-Ten komplettiert der ebenfalls von Manthey eingesetzte Porsche GT3 RSR mit der gleichen Fahrerbesetzung wie dem Porsche 911 GT3 R, der die Bestzeit holte.

Die vier Piloten der Motor Presse drehten ebenfalls ihre ersten Runden auf der Nordschleife, um letzte Änderungen vorzunehmen und die Zuverlässigkeit zu prüfen. Horst von Saurma schaffte es mit dem Aston Martin V12 Zagato auf den 43. Gesamtplatz. Knapp dahinter sicherte sich Bernd Ostmann mit dem VW Scirocco den 46. Rang. Christian Gebhardt erreichte bei dem ersten Probelauf mit dem Artega GT Platz 94 und mit dem Pirelli-Porsche Platz 107. Anja Wassertheurers Ford Focus beendete das Training auf dem 168. Rang, der Mini wurde 79.

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