7. Hamburger Stadtpark Revival

1,7 Kilometer langes Stadtpark-Rennen

Foto: Media Direct - hh 13 12 Bilder

Hans-Joachim Stuck, Egon Müller, Dieter Braun und Heiner Butz sind am Start und fahren auf dem 1,7 Kilometer langen Stadtkurs. Mehr als 20.000 Zuschauer werden am 6. und 7. September erwartet.

Die Besucher können sich auf mehr als 300 Zweiräder, Gespanne und Automobile freuen, die in 65 Läufen von jeweils 15 Minuten Länge keine Langeweile am Streckenrand aufkommen lassen. Hans-Joachim Stuck wird bei fünf Sonderläufen Pretiosen aus der Rennsportabteilung des Audi-Museums vorführen. An beiden Tagen starten die ersten Rennen um 8.30 Uhr.

Das Hamburger Museum Prototyp lässt sieben Rennwagen auf die Piste: Porsche 904, Porsche 356 Carrera GT, Porsche 356 Knickscheiben Cabrio, Porsche 356 Speedster, Dannenhauer und Stauss Sport Cabriolet, Mathé Fetztenflieger und Cisitalia D 46 Monoposto dürfen einen Ausflug auf die Rennstrecke machen. Ein passender Tempo Matador Renntransporter kann ebenfalls genau unter die Lupe genommen werden.

Die einzelnen Klassen reichen von Motorrädern der Baujahre 1903 bis zu den Youngtimern bis Baujahr 1984. Für einen Querschnitt durch die Fahrzeuggeschichte ist also gesorgt.

Vor 74 Jahren startete das erste Stadtpark-Rennen

1934 wurde das erste Stadtpark-Rennen – nur für Zweiräder und Gespanne – in der Hansestadt ausgetragen. Der Rundkurs ging über eine Länge von sechs Kilometern, vier Rennen wurden gefahren. Rund 80.000 Zuschauer sorgten für einen fulminanten Einstiegserfolg der Veranstaltung. Mit einem Schlag war das rennen in ganz Deutschland berühmt. 1938 durften erstmals Autos starten. Schon 1947 fand das erste Stadtpark-Rennen der Nachkriegszeit statt. 70.000 Zuschauer säumten die verkürzte Strecke.

Der mit 6.480 Metern längste Kurs wurde 1950 befahren. Zwei Jahre später sorgte ein Unfall für eine lange Unterbrechung der Austragung. Erst 1999 wurde das erste Moto Revival Hamburger Stadtpark ausgetragen. Mehr als 200 Motorräder, Gespanne und Automobile aus den Baujahren 1905 bis 1968 wurden gemeldet. Der Rundkurs führte über 4.200 Meter.

Die Strecke in heutiger Form führt über 1.700 Meter. Start ist in der Saarlandstraße, dann geht es durch die Jahnringspitzkehre, über den Südring und die Stadthallenbrücke wieder zurück in die Saarlandstraße. Die gut abgesicherte Strecke hält alle Schwierigkeitsgrade bereit und wartet mit abwechslungsreichen und spektakulären Fahrsituationen auf.

Eintrittspreise

Tageskarte (alle Bereiche inklusive Fahrerlager): 10 EuroFamilienkarte: 15 Euro

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