Le Mans-Geschichte

Die Rekordhalter

Foto: Audi 3 Bilder

Bereits seit 1923 wird in Le Mans ein Langstrecken-Rennen ausgetragen. In der näheren Vergangenheit konnten dabei vor allem die deutschen Hersteller jubeln.

Kaum zu glauben, aber wahr: Seit nicht weniger als 38 Jahren hat der Rekord für die größte zurückgelegte Distanz Bestand: 1971 schafften der Holländer Gijs van Lennep und der Österreicher Helmut Marko mit ihrem Porsche 917 auf der damals allerdings noch nicht durch Bremsschikanen verunzierten Strecke 5.335,313 Kilometer.

Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222,304 km/h. Es war der zweite Gesamtsieg für Porsche an der Sarthe nach dem Triumph von Hans Herrmann/Dick Attwood im Jahr zuvor. 1981 begann mit dem Erfolg von Jackie Ickx/Derek Bell im Porsche 936 eine bemerkenswerte Serie für die Zuffenhausener mit sieben Siegen in Folge.

Audi seit 2000 dominant

Im neuen Jahrtausend schlug Audi in Le Mans richtig zu. Zwischen 2000 und 2008 holten die Ingolstädter acht von neun möglichen Siegen. Und eigentlich ist auch der Erfolg der VW-Konzernmarke Bentley im Jahr 2003 Audi zuzuschreiben: Die Speed 8 rannten mit R8-Technik. 2006, 2007 und 2008 fuhr Audi mit dem R10 TDI die Triumphe Nummer sechs bis acht ein. Erfolgreichster Fahrer ist der Däne Tom Kristensen mit acht Siegen.

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